Vom Streuner zum Royal – Der steile Aufstieg von Meghans Hündchen

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Vom Streuner zum RoyalDer steile Aufstieg von Meghans Hündchen

Guy wurde einst fast eingeschläfert. Dann nahm ihn eine Tierfreundin bei sich auf: Meghan Markle, seit letztem Samstag Herzogin von Sussex.

Diese Geschichte klingt wie ein Märchen: 2015 streunte Guy noch im US-Bundesstaat Kentucky im Wald herum und stand kurz vor seinem Tod. Heute lebt er im britischen Kensington-Palast in Saus und Braus.

Wie er diese Tellerwäscherkarriere hinlegen konnte? Nun, Guy ist ein Vierbeiner und gehört Meghan Markle (36), die seit letztem Samstag offiziell Herzogin von Sussex ist.

Liebe auf den ersten Blick

Die ehemalige Schauspielerin hatte ihn bei einer Veranstaltung zur Vermittlung verwaister Tiere in Toronto, wo sie «Suits» drehte, entdeckt, wie die Nachrichtenagentur AFP schreibt. Markle war auf der Suche nach Gesellschaft für ihren Schäferhund-Mischling Bogart und soll sich auf den ersten Blick in den Beagle verliebt haben.

Zuvor lebte Guy im Wald in Kentucky und sollte eingeschläfert werden. Kanadische Tierschützer hatten ihn gerettet und nach Kanada in ein Tierheim gebracht.

Im Auto mit der Queen

Im Gegensatz zu seinem Stiefbruder lebt Guy nun seit November im Kensington-Palast in London. Für Bogart wäre die Reise nach Großbritannien zu beschwerlich gewesen, Meghan hat ihn schweren Herzens bei Freunden in Kanada gelassen.

Guy dagegen lebt jetzt königlich. Seit der Hochzeit seines Frauchens mit Prinz Harry (36) am letzten Samstag gehört der Hund auch zur Royal-Familie, wie die Tierschutzorganisation, die ihn damals aufnahm, auf Facebook jubelte:

Und Guy hat es offenbar auch Queen Elizabeth angetan. Vergangene Woche durfte der Vierbeiner sogar in ihrem Auto mitfahren: Die «DailyMail» zeigt Bilder, wie er seine Nase an die Scheibe des Gefährts drückte. Neben ihm auf der Rückbank: die britische Monarchin höchstpersönlich.

(L'essentiel/kfi)

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