Schwedisches Paar – Die katastrophalsten Flitterwochen

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Schwedisches PaarDie katastrophalsten Flitterwochen

Die Svanstroms machten sich auf, die Liebe zu geniessen und fremde Länder zu entdecken. Doch in ihren Flitterwochen sollten sie nicht weniger als sechs Naturkatastrophen begegnen.

Stefan und Erika Svanstrom freuten sich auf ihre Flitterwochen. Vier Monate wollten die beiden Schweden aus Stockholm zusammen mit ihrem Baby die Welt bereisen und das Leben genießen.

Doch es sollte anders kommen. Ihren Liebesurlaub, den sie am vergangenen 6. Dezember antraten, machten nicht weniger als sechs Naturkatastrophen zum Horrortrip.

Bereits in München kamen die drei nicht mehr weiter, als gewaltige Schneemassen ganz Europa in ein Chaos stürzten. Doch dies war, wie theage.co.au berichtet, bloß der Anfang.

Von Katrastrophen verfolgt

Froh, Europas eisigen Klauen endlich entrinnen zu können, flog die Familie weiter nach Australien. Doch auf der anderen Seite der Welt wars nicht besser, die nächste Katrastrophe empfing die drei in Cairns. Dort zwangen heftige Regenschauer und massive Überschwemmungen nicht nur die Einheimischen zur Flucht, auch die Svanstroms suchten das Weite. Sie reisten weiter nach Brisbane. Doch dort erwartete sie eine Jahrhundertflut und auf der anderen Seite des fünften Kontinents, in Perth, loderten gewaltige Buschbrände. Die vom Pech verfolgte Familie verließ Australien Richtung Neuseeland.

Kurz vor ihrer Landung auf der Insel ereignete sich dort die nächste Katastrophe: Ein schweres Erdbeben zerstörte einen Großteil der Stadt Christchurch.

Ihre nächste Station, Tokio, erreichten sie schliesslich just zu dem Zeitpunkt, als die Erde in Japan so heftig bebte wie noch nie.

Endlich Ruhe in China

Die frischvermählte Erika sagte, dass sie am Schluss nur noch lachen konnten. Und sich fragen, ob sie verfolgt würden und was wohl als Nächstes passieren wird.

Doch - niemand kann es sich erklären - passierte an ihrem letzten Ferienziel tatsächlich nichts. Keine Naturkatastrophe ereignete sich zum Zeitpunkt ihres Aufenthaltes in China.

Am 29. März 2011 schließlich kehrten die Svanstroms gesund nach Hause zurück. Mit der Einsicht, dass sie sehr viel Glück hatten und der Hoffnung, dass nach ihren abenteuerlichen Flitterwochen nicht mehr viele Ehe-Hürden auf sie zukommen werden.

(L'essentiel online mit lue)

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