Übernahme der «Faneteria» – Die Robens übermalen Büchner-Porträt
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Übernahme der «Faneteria»Die Robens übermalen Büchner-Porträt

Caro und Andreas Robens sind die neuen Besitzer von Danni Büchners Mallorca-Lokal. Mit einem Wandgemälde machen die TV-Promis aber nun kurzen Prozess.

Die beiden "Sommerhaus der Stars"-Sieger Caro und Andreas Robens sind die neuen Besitzer von Danni Büchners ehemaligen Mallorca-Cafés.

Die beiden "Sommerhaus der Stars"-Sieger Caro und Andreas Robens sind die neuen Besitzer von Danni Büchners ehemaligen Mallorca-Cafés.

TVNOW

Im vergangenen Sommer musste die Ex-Dschungelcamperin Danni Büchner (43) ihr Café auf Mallorca endgültig schließen. Keine einfache Entscheidung für die Witwe von TV-Promi Jens Büchner, die mit der «Faneteria» vor allem wunderschöne Erinnerungen mit ihrem verstorben Mann verband. Die Nachricht, dass sich die Pforten des Lokals auf der Urlaubsinsel nun doch wieder öffnen, weckte in ihr aber nur bedingte Begeisterung. Denn die neuen Besitzer wollen dem Laden im wahrsten Sinne des Wortes einen vollkommen neuen Anstrich verpassen.

Die beiden «Sommerhaus der Stars»-Sieger Caro (41) und Andreas Robens (53) machen aus der einstigen Büchner-Stätte nämlich nicht nur ein Bodybuilder-Restaurant, sondern knöpfen sich nach der Schlüsselübergabe auch das überdimensionale Wandporträt der früheren Besitzer vor. Im Netz sind nun Fotos aufgetaucht, auf denen Andreas das Gemälde der Büchners mit einem breiten Grinsen überpinselt. Davor verpasste er dem Bild der ehemaligen Hausherrin noch ein Paar Vampirzähne. Und das, obwohl die beiden TV-Kraftpakete noch bis vor kurzem beteuerten, Dannis Gefühle nicht verletzen zu wollen. Die hat zu der Pinsel-Aktion ihre ganz eigene Meinung. Und die fällt überraschend unaufgeregt aus.

Auf ihrem Instagram-Kanal postet sie nämlich ein Foto, das sie und ihren verstorbenen Mann vor dem ursprünglichen Porträt zeigt. «Ich kann mich noch ganz genau erinnern, als wir es das erste Mal gesehen haben», schwärmt sie und möchte es «genau SO in Erinnerung behalten». Auch den frechen Seitenhieb mit den spitzen Zähnen lässt sie erstmals an sich abprallen. «Ich denke, wir sollten alle respektvoll miteinander umgehen und egal wie man aussieht», kontert sie.

(L'essentiel/red)

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