Kim nimmt Stellung – Die tausend Probleme der Kim Gloss

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Kim nimmt StellungDie tausend Probleme der Kim Gloss

Eine Liaison mit einem Puff-Besitzer, Probleme mit dem Ex, Geldklage eines Produzenten und ein schwerer Unfall. Kim Gloss steht das Wasser bis zum Hals.

Viele Vorwürfe lasten derzeit auf den schmalen Schultern von Kim Gloss. Gegenüber der «Bild»-Zeitung bezieht die 21-Jährige nun zu jeder Beschuldigung Stellung.

Vorwurf: Kümmert sich Kim zu wenig um ihre Tochter?

Zur Behauptung ihres Ex-Freundes Rocco Stark sagt Kim: «Ich empfinde Trauer und Wut darüber, wie er solche Unwahrheiten in die Welt setzen kann. Ich weiß, dass ich eine gute M
t mein Kind wegnehmen. Ich werde um Amelia kämpfen, ich werde mein hälftiges Sorgerecht behalten.»

Vorwurf: Ist Kim mit einem Zuhälter liiert?

Erst kürzlich kursierten Fotos von Kim im Internet, die sie zusammen mit dem Puff-Besitzer Gökey zeigen. «Die Fotos waren eine Blödelei, als wir uns vor einigen Monaten zufällig auf einer Party trafen. Da würde ich heute gar nicht mehr mitmachen», so Kim im großen Interview. Trotzdem: Die 21-Jährige ist frisch verliebt. Wer der Neue an ihrer Seite ist, wollte die Sängerin jedoch nicht verraten.

Vorwurf: Hat sie Schuld am schweren Autounfall?

Ob Kim selbst die Verursacherin des Unfalls war, ist noch nicht klar. Entsprechende Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Jedoch soll die Sängerin am Abend des Crashs unter Kokain-Einfluss gestanden haben. Diesen Vorwurf dementiert Kim jedoch entschieden: «Das ist totaler Quatsch! Die Polizei hat bestätigt, dass keine Drogen und Alkohol im Spiel waren.»

Vorwurf: Schuldet Kim ihrem ehemaligen Produzenten über 15'000 Euro?

Kim Gloss dementiert auch diese Anschuldigung: «Er kriegt gar nichts von mir. Die Behauptungen von Herrn Schnabel sind unwahr. Es liegt keine Klage gegen mich vor. Ich habe vor zwei Wochen eine einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt.»

Trotz all der Probleme sieht Kim für ihre Eltern keinen Grund zur Besorgnis: «Ich arbeite ja nicht als Prostituierte, nehme keine Drogen und habe auch mit dem Rotlichtmilieu nichts zu tun», beschwichtigt die erblondete Sängerin. In diesem Sinne: Möge das Jahr 2014 ihr mehr Glück bringen.

(L’essentiel Online / mor)

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