Neue Videos und Bilder – Die veralteten Methoden der sexy Spionin

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Neue Videos und BilderDie veralteten Methoden der sexy Spionin

Das FBI hat Videos über den 2010 gesprengten Spionagering veröffentlicht. Auch Anna Chapman ist zu sehen. Ihre Methoden wirken wie aus einem alten Agentenfilm.

Die Operation des FBI hieß «Geistergeschichten» und sie führte dazu, dass im Juni 2010 zehn russische Spione aufflogen. Der Fall sorgte für viel Aufsehen. Nicht zuletzt, weil unter den Verhafteten die attraktive Russin Anna Chapman war. Jetzt geht das FBI gleich mit zehn Videos und Fotomaterial an die Öffentlichkeit.

Darauf ist Chapman «in Aktion» zu bewundern. So kauft sie in einem Video Leggings und probiert Hüte oder sieht sich Kleider an. Die Bilder zeigen, wie normal der Alltag einer russischen Spionin sein kann.

Ein paar Monate später sitzt Chapman in einem New Yorker Coffeeshop, die Kameras filmen sie auch dabei. Die Spionin trifft sich mit einem russischen Kollegen. In Wahrheit ist es ein FBI-Undercover-Agent.

Wie stümperhaft der Spionagering teilweise arbeitete, zeigen Bilder von einem New Yorker Bahnhof. Ein Mann übergibt einem anderen auf äußerst auffällige Weise einen Sack. Gemäß dem FBI versorgten Mittelsmänner auf diese Art Spione mit Geld.

Definitiv in einem schlechten oder sehr alten Agentenfilm wähnt man sich beim Betrachten eines Videos, das sich im Grünen abspielt. Ein Agent gräbt unter einem Busch, bis ein Behälter mit Geld zum Vorschein kommt.

Chapman selber scheint der ganze Wirbel wenig zu kümmern. Sie zeigte sich jüngst in einem grünen Dress bei einer Modeschau in Moskau (siehe Bildstrecke oben). Dabei wirkte sie äußerst entspannt und schien das Rampenlicht zu genießen.

Weitere Videos, die das FBI herausrückte

L'essentiel Online/feb

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