Masters 1000 in Rom: Djokovic tankt Selbstvertrauen für Roland Garros
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Masters 1000 in RomDjokovic tankt Selbstvertrauen für Roland Garros

Novak Djokovic gewinnt das Finale in Rom gegen Stefanos Tsitsipas in zwei Sätzen. Pünktlich vor dem zweiten Grand Slam-Turnier des Jahres bestätigt Djokovic seine gute Form.

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Novak Djokovic hat wieder einen Titel mehr. 

Novak Djokovic hat wieder einen Titel mehr. 

AFP
Ohne Satzverlust gewinnt er das Turnier in Rom. 

Ohne Satzverlust gewinnt er das Turnier in Rom. 

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Im Finale bezwang er den Griechen Stefanos Tsitsipas.

Im Finale bezwang er den Griechen Stefanos Tsitsipas.

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Kurz vor den French Open hat Novak Djokovic sein erstes Tennis-Turnier in diesem Jahr gewonnen. Einen Tag nach seinem 1000. Sieg auf der ATP-Tour im Rom-Halbfinale gegen den Norweger Casper Ruud setzte sich der Weltranglistenerste am Sonntag im Endspiel gegen Zverev-Bezwinger Stefanos Tsitsipas aus Griechenland mit 6:0, 7:6 (7:5) durch. Damit beendete der Serbe das Masters-1000-Turnier in Italien ohne Satzverlust.

«Das war eine perfekte Woche für mich», sagte der 34-Jährige, der damit rechtzeitig vor den French Open seiner Bestform immer näherkommt. «Ich habe in den letzten Wochen meine Form aufgebaut. Es könnte kein besseres Timing sein, wenn ich in Roland Garros antrete. Ein perfektes Szenario für mich.»

Sprechchöre für den Djoker

In seinem zweiten Finale in diesem Jahr lag Djokovic nach einem perfekten ersten Durchgang im zweiten Satz schon mit 1:4 zurück, doch nach einer Aufholjagd rettete er sich in den Tiebreak und machte nach 1:38 Stunden Spielzeit alles klar. Der Weltranglisten-Fünfte Tsitsipas (23) hatte am Samstag den zwei Plätze besser eingestuften Olympiasieger Alexander Zverev mit 4:6, 6:3, 6:3 ausgeschaltet. Die French Open in Paris im Mai ist das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres.

Djokovic, der zu Jahresbeginn wegen seines unklaren Corona-Impfstatus vor den Australian Open ausgeschlossen worden war, hatte seit vergangenen November beim Paris Masters kein Turnier mehr gewonnen. «Dieses Jahr war es eine besondere Situation. Bei allem, was in Australien passiert ist, hat es einige Zeit gedauert», sagte Djokovic, der von den Tausenden Fans mit «Nole, Nole»-Sprechchören gefeiert wurde. «Ich habe hier meine beste Form gefunden. Ich gehe mit viel Selbstvertrauen nach Paris.»

(L'essentiel/dpa/fss)

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