Vermittlung in Nahost – Donald Trump für Friedensnobelpreis nominiert

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Vermittlung in NahostDonald Trump für Friedensnobelpreis nominiert

Laut einem US-amerikanischen Medienbericht ist Präsident Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert. Auch sein Vorgänger Obama bekam den Preis.

Trump wird in der Nominierung eine «Schlüsselrolle» beim Aufbau der Beziehungen zwischen Israel und den Emiraten zugeschrieben.

Trump wird in der Nominierung eine «Schlüsselrolle» beim Aufbau der Beziehungen zwischen Israel und den Emiraten zugeschrieben.

EPA

Für seine Vermittlung zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten soll US-Präsident Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert worden sein. Das berichtet der als Trump-nahe geltende US-Sender Fox News.

Wie der Sender berichtet wurde die Nominierung Trumps vom norwegischen Abgeordenten Christian Tybring-Gjedde eingereicht. Demzufolge lobte der Norweger Trump für seine Bemühungen zur Lösung langwieriger Konflikte weltweit. Trump habe mehr als andere versucht, Frieden in der Welt zu stiften, so Tybring-Gjedde.

«Schlüsselrolle bei Vermittlung»

Trump wird in der Nominierung eine «Schlüsselrolle» beim Aufbau der Beziehungen zwischen Israel und den Emiraten zugeschrieben. Das geschlossene Abkommen könnte den Nahen Osten in eine Region der Zusammenarbeit und des Wohlstands verwandeln, ist der Parlamentarier überzeugt. 

Neben der Vermittlung zwischen den Nahost-Staaten wird in dem Schreiben auch die Rolle Trumps in der Vermittlung zwischen Pakistan und Indien, Nord- und Südkorea sowie Serbien und Kosovo hervorgehoben und betont. Trumps Vorgänger, der Demokrat Barack Obama wurde im Dezember 2009 mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

(L'essentiel/mr)

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