Während Präsidentschaft – Donald Trumps Vermögen ist geschrumpft
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Während PräsidentschaftDonald Trumps Vermögen ist geschrumpft

Mehr als eine Milliarde Dollar hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump seit 2017 verloren. Schuld daran ist die Corona-Krise.

Seine Präsidentschaft ist ihm offenbar teuer zu stehen gekommen: Donald Trump hat in seinen vier Jahren als US-Präsident über eine Milliarde Dollar verloren, wie das Wirtschaftsmagazin «Forbes» berichtet. 2017 betrug sein Vermögen noch rund 3,5 Milliarden Dollar. Anfang 2021 waren es noch 2,4 Milliarden Dollar.

Schuld am Verlust ist die Corona-Krise. Seit der Pandemie haben Trumps Gewerbeflächen stark an Wert verloren. So besitzt er mehrere Einzelhandelsimmobilien mit einer Gesamtfläche von 125.000 Quadratmetern in der Nähe der Fifth Avenue in Manhattan, New York. Doch diese sind wegen Corona kaum gefragt.

Zusätzlich besitzt der ehemalige Präsident mehr als 500 Wohneinheiten in den USA. Noch ist unklar, wie die Pandemie den Wohnungsmarkt genau beeinflusst. Jedoch deuten die Märkte laut Forbes auf sinkende Werte hin.

Finanzieller Rückschlag wegen Anwaltskosten

Für Trump sind die finanziellen Einbußen keine Überraschung. Bereits 2019 vermutete er, dass es ihn zwischen zwei und fünf Milliarden Dollar kosten werde, als Präsident aufzutreten. Grund dafür seien Anwaltskosten, behauptete Trump damals.

Durch den finanziellen Rückschlag ist Trump auf der jährlichen Forbes-Liste der reichsten Menschen von Platz 1001 auf Platz 1299 zurückgefallen. 2019 lag Trump noch an 715. Stelle.

(L'essentiel/Barbara Scherer)

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