Brustkrebs-OP – Ehefrau von Tom Hanks geht es wieder besser

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Brustkrebs-OPEhefrau von Tom Hanks geht es wieder besser

Die Diagnose war ein Schock: Brustkrebs. Doch ein Jahr nach ihrer OP geht es Rita Wilson, Ehefrau von Tom Hanks, wieder gut.

Rita Wilson ließ sich vor einem Jahr beide Brüste abnehmen. Nun geht es der Frau von Tom Hanks wieder besser.

Rita Wilson ließ sich vor einem Jahr beide Brüste abnehmen. Nun geht es der Frau von Tom Hanks wieder besser.

AFP

Der Schauspielerin und Produzentin Rita Wilson (59) geht es nach Angaben ihres Ehemanns Tom Hanks (59) ein Jahr nach einer Brustkrebsdiagnose wieder gut. «Rita und ich haben Glück, weil wir uns die beste Gesundheitspflege der Welt leisten können», sagte der zweifache Oscar-Preisträger («Philadelphia», «Forrest Gump») der britischen Zeitung «Daily Mail». Wilson hatte sich im April beide Brüste abnehmen lassen.

Hanks berichtete auch von schlechten Erfahrungen: Es gebe Menschen, «die, wenn sie herausfinden, dass du eine bestimmte Krankheit hast, vor allem Krebs, sofort versuchen, an dir zu verdienen». Sie drängten einem zweifelhafte Behandlungsmethoden auf und machten falsche Hoffnungen.

Der neue Film von Hanks, «Bridge of Spies - Der Unterhändler», läuft seit Donnerstag in den Kinos. Der Spionagethriller wurde zum Teil in Berlin gedreht - wo es Hanks nach eigenen Angaben sehr gut gefällt: «Es ist das dritte Mal, dass ich das Glück hatte, einen Film in Berlin zu machen», sagte er dem Blatt, «und es ist eine der aufregendsten Städte der Welt.»

(L'essentiel/dpa)

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