Ägypten – Ein Mädchen namens Facebook

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ÄgyptenEin Mädchen namens Facebook

Bei den Protesten in Ägypten spielte Facebook eine wichtige Rolle. Ein frischgebackener Vater ist dem sozialen Netzwerk so dankbar, dass er seine Tochter nach ihm benannte.

Facebook - seit der Revolution in Ägypten omnipräsent. (Bild: EPA/FELIPE TRUEBA)

Facebook - seit der Revolution in Ägypten omnipräsent. (Bild: EPA/FELIPE TRUEBA)

Bei den Protesten in Ägypten, welche Präsident Hosni Mubarak vertrieben haben, spielte Facebook eine großse Rolle. Die Demonstranten haben das soziale Netzwerk genutzt, um Protestmärsche zu organisieren, oder ganz einfach um der Welt ihre Meinung und Hoffnung kundzutun.

Aus lauter Dankbarkeit für die Unterstützung durch die Facebook-Gemeinschaft hat der Ägypter Jamal Ibrahim laut der «Krone»-Zeitung seiner erstgeborenen Tochter nun folgerichtig den Namen Facebook gegeben.

Facebook Jamal Ibrahim

Ihr voller Name lautet Facebook Jamal Ibrahim. Der stolze Vater meinte gegenüber der ägyptischen Tageszeitung «Al Ahram», dass er und seine Frau, und natürlich das Baby mit dem ungewöhnlichen Namen unzählige Geschenke bekämen.

Freunde und Nachbarn versammelten sich um die Kleine, um ihre Unterstützung auszudrücken und der Revolution, die, wie sie sagen, auf dem Internetportal Facebook begann, zu gedenken.

lue/L'essentiel Online

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