Nuklearkrise – Er kann drohen, wie er will – es kommt auf China an

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NuklearkriseEr kann drohen, wie er will – es kommt auf China an

Donald Trump hat die Welt mit der Androhung von «Feuer und Zorn» gegen Nordkorea aufgeschreckt. Zehn Punkte zeigen, dass jetzt China handeln muss.

Die Zuspitzung des Konflikts um die nukleare Aufrüstung Nordkoreas wird in den USA bereits mit der Kubakrise von 1962 verglichen. Heute wie damals geht bei den Menschen die Angst vor einem möglichen nuklearen Schlagabtausch um.

US-Präsident Donald Trump hat diese Angst nicht entschärft. Auf die Nachricht aus der Washington Post, dass Nordkorea jetzt seine Langstreckenraketen mit Atomsprengköpfen bestücken könne, reagierte er mit einer verbalen Attacke. Falls Nordkorea seine Drohungen gegen die Vereinigten Staaten nicht stoppe, sagte Trump, werde das Land «Feuer und Zorn und eine Macht erfahren, die diese Welt noch nie gesehen hat».

Jetzt müsse China handeln, um einen Waffengang zu verhindern, glaubt Jamie Metzl. Der Forscher in der Denkfabrik Atlantic Council und frühere Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrats skizziert für CNN in Punkten, was Trump bezüglich Nordkorea jetzt beachten muss (siehe Bildstrecke oben). Seine wichtigste Schlussfolgerung: Es kommt auf China an, wie sich die Krise jetzt weiterentwickelt.

(L'essentiel/sut)

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