In Luxemburg – Ermittlungen in zwei Fällen von CovidCheck-Betrug
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In LuxemburgErmittlungen in zwei Fällen von CovidCheck-Betrug

LUXEMBURG – Die Staatsanwaltschaft hat in zwei Fällen von gefälschten CovidCheck-Zertifikaten Ermittlungen eingeleitet.

Wer ein CovidCheck-Zertifikat fälscht, riskiert in Luxemburg eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren und/oder eine Geldstrafe von bis zu 12.500 Euro.

Wer ein CovidCheck-Zertifikat fälscht, riskiert in Luxemburg eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren und/oder eine Geldstrafe von bis zu 12.500 Euro.

Editpress

Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen in zwei Fällen von gefälschten CovidCheck-Zertifikaten eingeleitet. Dies berichtet Jean Claude Schmit, der Direktor des Gesundheitsministeriums, gegenüber 100.7. Auf Anfrage bestätigen die Justizbehörden die Information gegenüber L'essentiel.

Bei dem ersten Fall handele es sich um einen suspendierten Mitarbeiter des Gesundheitswesens. So berichtete die Zeitung Lëtzebuerger Land am 12. November, dass eine ungeimpfte Person in einer leitenden Position jemanden gebeten habe, ihr einen fiktiven negativen PCR-Test zu bescheinigen. Der zweite Fall betraf ein Impfzentrum, so Jean-Claude Schmit. Einer Person sei es gelungen, einen gefälschten QR-Code zu erstellen.

(L'essentiel)

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