Schwimmen in Luxemburg – «Euro-Meet» fällt erneut Corona zum Opfer
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Schwimmen in Luxemburg«Euro-Meet» fällt erneut Corona zum Opfer

LUXEMBURG – Auch in diesem Jahr fällt das Euro-Meet aus. Die Veranstalter haben diese Entscheidung aufgrund der anrollenden Omikron-Welle getroffen.

Auch in diesem Jahr werden sich die Top-Schwimmer nicht in Luxemburg messen können.

Auch in diesem Jahr werden sich die Top-Schwimmer nicht in Luxemburg messen können.

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Die Schwimmfans im Großherzogtum kommen auch in diesem Jahr nicht auf ihre Kosten: Der prestigeträchtige Schwimmwettkampf «Euro-Meet» wurde erneut abgesagt. Grund sind die steigenden Coronainzidenzen in Luxemburg und den Nachbarländern. Eigentlich hätte die Veranstaltung am letzten Januarwochenende in der Coque stattfinden sollen.

Der für die Organisation zuständige Serge Hollerich erklärt: «Die Omikron-Welle wird Luxemburg voraussichtlich in den kommenden Tagen mit voller Wucht treffen. Sie erlaubt es uns nicht, das Euro-Meet 2022 durchzuführen. Für uns war es eine sehr schwere Entscheidung und wir bedauern alle Athleten, Freiwilligen und Kampfrichter, die sich bereits für den Wettbewerb angemeldet haben. Aber die Gesundheit der Beteiligten geht vor.»

Marco Stacchiotti, Präsident des nationalen Schwimmverbandes FLNS, ist dennoch optimistisch, dass das Euro-Meet mit der Ausgabe 2023 des Euro Meet stärker denn je zurückkehren werde, «auch wenn wir die Veranstaltung nun schon zum zweiten Mal wegen der Pandemie absagen müssen.»

(sw/L'essentiel)

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