Limousinen-Crash – Fahrer hatte bereits Ärger wegen Drogen am Steuer

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Limousinen-CrashFahrer hatte bereits Ärger wegen Drogen am Steuer

20 Opfer forderte der Limousinen-Unfall vergangenen Samstag. Erste Ermittlungen zeigen, dass der Fahrer bereits zwei Mal mit Drogen am Steuer erwischt wurde.

Immer mehr Details zum tragischen Limousinen-Unfall im Bundesstaat New York kommen ans Licht. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr am Samstag eine Stretch-Limousine über eine Kreuzung und krachte in ein geparktes Auto. Neben den 18 Limo-Insaßen, starben auch zwei Fußgänger.

Die New Yorker Polizei teilte nach den ersten Ermittlungen mit, dass der Fahrer keine Erlaubnis hatte, eine Limousine mit mehr als 15 Insaßen zu fahren. Eine lokale Zeitung berichtete außerdem, dass er in den vergangenen Jahren bereits zwei Mal mit Drogen hinter dem Steuer erwischt wurde.

Besitzer der Mietwagenfirma war FBI-Informant

Auch der Besitzer der Mietwagenfirma hat keine weiße Weste. Wie «Daily Mail» berichtet, floh er 1994 aus Pakistan, wo er wegen Mordes verurteilt worden war, in die USA. Doch auch dort bekam er Ärger mit der Justiz.

Mehrere Jahre arbeitete der 62-Jährige als FBI-Informant. Er half vor allem, Korruption bei der Fahrzeugprüfung aufzudecken.

Mit der eigenen Prüfung nahm es der Inhaber allerdings nicht so genau. In den letzten zwei Jahren nahmen die Behörden mindestens vier der Luxusautos außer Betrieb. Im September wurde dem letzten Wagen die Zulassung entzogen. Es war die Limousine, in der 20 Menschen verstarben.

(L'essentiel/fss)

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