«Ich bin ein Star...» – Fast neun Millionen sahen das Ekelfinale

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«Ich bin ein Star...»Fast neun Millionen sahen das Ekelfinale

Die Dschungelshow von RTL verteidigte bis zum Schluss ihren Status als Quotenknüller. Millionen wollten zusehen, wie Moderator Peer Kusmagk zum Dschungelkönig gekrönt wurde.

«Ich bin ein Star - holt mich hier raus!» ist zu Ende. Die Reality-Show, die sich in ihrer fünften Inkarnationen zum endgültigen Quotenrenner entwickelte, hat ihren Sieger gefunden. Peer Kusmagk wurde am Samstagabend des 29. Januars von den Zuschauern zum Dschungelkönig gewählt. Katy Karrenbauer erreichte den zweiten Platz und wurde von Sonja Zietlow zur Dschungelprinzessin ernannt. Drittplatzierter war Schwimmer Thomas Rupprath.

Zwei Wochen lang duellierten sich die B-Promis Eva Jacob, Gitta Saxx, Katy Karrenbauer, Indira Weis, Sarah Knappik, Rainer Langhans, Jay Khan, Thomas Rupprath, Mathieu Carrière, Froonck Matthée und Peer Kusmagk in diversen dschungelbezogenen Ekelprüfungen. Es gab Känguruh-Hoden zu essen, es mussten Schleimbecken durchwatet werden. Dazu kam noch eine gehörige Prise Intrige unter den Teilnehmern und schon entwickelte sich die Show zu einem wahren Quotenknüller.

Neuer Zuschauerrekord

Mit insgesamt 8,93 Millionen Zuschauern - was in Deutschland einen Marktanteil von 34,3 Prozent entspricht - erreichte das Finale von «Ich bin ein Star - holt mich hier raus!» nun einen neuen Zuschauerrekord. In der Spitze verfolgten am Samstagabend sogar bis zu 9,9 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen als Peer Kusmagk zum neuen Dschungelkönig gekrönt wurde. Beim werberelevanten jungen Publikum erreichte das Finale der Dschungelshow einen Marktanteil von 49,1 Prozent und erreichte mit durchschnittlichen 5,58 Millionen jungen Zuschauern ebenfalls den neuen Bestwert aller Staffeln.

Für alle, die immer noch nicht genug Dschungelshow bekommen haben, gibt es am Sonntag, 30. Januar um 20.15 Uhr «Ich bin ein Star - holt mich hier raus! Das große Wiedersehen». Alle elf Stars treffen bei Sonja Zietlow und Dirk Bach erneut aufeinander. Es gibt wohl eine Menge zu bereden.

obi/L'essentiel Online

Im Rattenverlies zum Sieg

Moderator und Schauspieler Peer Kusmagk (Sat.1-«Frühstücksfernsehen», «GZSZ») übernahm am Samstagabend Holzzepter und Blütenkrone. Er folgt Schauspielerin Ingrid van Bergen. Der 35-Jährige schrie nach der Entscheidung in den Urwald: «Es ist nicht euer Ernst! Vielen, vielen Dank.» Als er das Dschungelcamp verlassen hatte, fasste er zusammen: «Ich kann sagen, dass diese Zeit mein Leben verändert hat.» Er habe im Lager mit dem Rauchen aufgehört und angefangen zu meditieren.

Auf Platz zwei wählten die RTL-Zuschauer per Telefonabstimmung Schauspielerin Katy Karrenbauer (48), Dritter wurde Schwimmer Thomas Rupprath (33). Die drei Finalisten hatten zum Abschluss der fünften Staffel von «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» je eine Dschungelprüfung absolvieren müssen.

Peer harrte fünf Minuten in einem Verlies unter der Erde mit Wasser und Ratten aus. Katy musste unter anderem Kamelblut trinken und einen Hirschpenis essen. Und Thomas wühlte sich auf der Suche nach Sternen durch Tiere, Schleim und Federn. Der Sender belohnte die Camper mit einem Drei-Gänge-Menü.

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