Tests und Hygiene – FC Bayern intensiviert Corona-Maßnahmen
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Tests und HygieneFC Bayern intensiviert Corona-Maßnahmen

In Anbetracht der Corona-Situation will der FC Bayern seine Hygienemaßnahmen verstärken.

Der Verein will enge Kontakte auch außerhalb des Fußballplatzes reduzieren. (Archivbild)

Der Verein will enge Kontakte auch außerhalb des Fußballplatzes reduzieren. (Archivbild)

DPA/Sven Hoppe

Der FC Bayern intensiviert wegen der Corona-Pandemie seine Test- und Hygienemaßnahmen. Wie die Münchner am Donnerstag mitteilten, betrifft dies beispielsweise «die Beachtung von Abstandsregeln, das Tragen von Masken oder auch eine Kontaktreduzierung im Umfeld von Trainingseinheiten und Spielen». Zudem seien «in der Winterpause vor allem Auffrischungsimpfungen als zentrale Maßnahme zum Schutz vor Corona-Infektionen oder schweren Verläufen einer Corona-Infektion durchgeführt» worden.

Vor dem Rückrundenstart beschäftigt die als sehr ansteckend geltende Omikron-Variante die gesamte Fußball-Bundesliga. Es werde «in enger Abstimmung mit dem Münchner Gesundheitsamt» mit Trainingsbeginn «wieder deutlich engmaschiger getestet und zudem alle Hygienemaßnahmen intensiviert», schrieb der FC Bayern.

Mannschaftsarzt und Bayern-Kardiologe Roland Schmidt sagte: «Alle Spieler, Trainer, sowie Staff-Mitglieder, bei denen dies bereits möglich war, haben die Booster-Impfung erhalten. Die Übrigen haben den Genesenen-Status oder sind geimpft.»

« Reduzierung von engen Kontaktsituationen abseits des Fußballplatzes »

Die Münchner starten am Sonntag ihre Rückrundenvorbereitung. Seinen Bundesliga-Neustart nach der kurzen Winterpause bestreitet der deutsche Fußball-Rekordmeister gegen Borussia Mönchengladbach in der Allianz Arena am 7. Januar (20.30 Uhr).

«Mit dem der aktuellen Lage angepassten Hygienekonzept und der erweiterten Teststrategie wollen wir das Risiko der Eintragung einer Corona-Infektion möglichst reduzieren. Wir werden hierbei auch auf eine Reduzierung von engen Kontaktsituationen abseits des Fußballplatzes achten», erläuterte Schmidt.

(L'essentiel/dpa)

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