ISS-Foto zeigt Himalaya – Findest du auf diesem Bild den Mount Everest?
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ISS-Foto zeigt HimalayaFindest du auf diesem Bild den Mount Everest?

Immer wieder gelingen den Astronauten der ISS atemberaubende Schnappschüsse der Erde. Die Aufnahme des höchsten Gebirges der Welt eignet sich auch hervorragend als Wimmelbild.

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Kannst du den höchsten Gipfel der Welt auf diesem Bild finden?

Kannst du den höchsten Gipfel der Welt auf diesem Bild finden?

Twitter/Mark Vande Hei
Von der Erde aus präsentiert sich der Himalaya als Riese unter den Bergen.

Von der Erde aus präsentiert sich der Himalaya als Riese unter den Bergen.

Reuters/Monika Deupala
Er ist mit etwa 800 Besteigungen pro Jahr der beliebteste Gipfel mit einer Höhe von über 8000 Meter über Meer.

Er ist mit etwa 800 Besteigungen pro Jahr der beliebteste Gipfel mit einer Höhe von über 8000 Meter über Meer.

AFP/Prakash Mathema

Der Mount Everest thront mit seinen 8849 Metern über Meer über allen anderen Berggipfeln der Welt. Das Juwel des Himalaya-Gebirges wird jedes Jahr von etwa 800 Alpinistinnen und Alpinisten bestiegen, die die Besteigung des höchsten Punktes der Welt von ihrer Bucket-List streichen wollen. Doch auch beim Betrachten des Mount Everest ist schlussendlich immer die Perspektive entscheidend, wie ein Bild des ISS-Astronauten Mark Vande Hei beweist.

Die Aufnahme zeigt das Himalaya-Gebirge, das zwischen dem indischen Subkontinent und dem tibetischen Hochland liegt. Nebst einer Fläche von über 500.000 Quadratkilometern und dem K2, der für Bergsteiger als einer der anspruchsvollsten Gipfel der Welt gilt, befindet sich auch der Mount Everest innerhalb des Gebirgssystems.

Von Bildern sind wir uns gewöhnt, dass der höchste Berg der Welt erhaben weit über den umliegenden Gipfeln thront. Schwieriger wird eine Identifikation bei dieser Aufnahme aus dem Weltraum, die von Nasa-Astronaut Mark Vande Hei auf Twitter gepostet wurde. Er forderte seine Fangemeinde auf, den höchsten Gipfel der Welt auf dem Himalaya-Wimmelbild zu suchen. Die Auflösung findest du am Ende unserer Bildgalerie.

(L'essentiel/Benedikt Hollenstein)

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