Gewusst wie – Foodkoma in Aussicht? 5 Tipps für den Tag danach
Publiziert

Gewusst wieFoodkoma in Aussicht? 5 Tipps für den Tag danach

Weihnachten ist Völlerei angesagt. Spürt ihr förmlich schon, wie die Hose spannt? Wir verraten euch, wie ihr es unbeschadet aus dem Schlemmer-Schlamassel schafft.

An Weihnachten wird so richtig zugeschlagen. Wir wissen, wie ihr ohne Bauchschmerzen und Völlegefühl davon kommt.

An Weihnachten wird so richtig zugeschlagen. Wir wissen, wie ihr ohne Bauchschmerzen und Völlegefühl davon kommt.

Pexels/Nicole Michalou

Machen wir uns nichts vor. Am 24. Dezember geht es uns neben den Geschenken um Essen, Essen, Essen. Meistens mit schwerwiegenden Folgen: Völlegefühl, Erschöpfung, gefühlter Bewegungsunfähigkeit. Kurz: so richtigen #FirstWorldProblems. Trotzdem ist es ja unangenehm, dieses Vollgegessensein. Aber verzichten ist keine Option. Nicht, wenn Kekse, Fondue, Gänsebraten, Meeresfrüchte und Stollen sich um den besten Spot auf der Festtafel drängeln. Dann wollen wir zuschlagen bis die Hose platzt. Im übertragenen Sinn. Wie wir das managen und am nächsten Tag zu alter Form zurückfinden, erklären wir hier. Spoiler: Der allseits beliebte «Ich ess nie wieder etwas»-Vorsatz ist keine gute Idee.

Normal weiter essen, bloß nicht hungern

Auch wenn man es sich nach dem mehrgängigen Festmahl oft nicht vorstellen kann: Irgendwann kommt tatsächlich der Hunger zurück. Spätestens am «Tag danach». Der Plan, jetzt bewusst etwas kürzer zu treten und möglichst wenig zu essen – man möchte das Übermass von gestern schließlich dringend kompensieren – macht allerdings keinen Sinn. Verhaltet euch essens-technisch am besten ganz normal. Denn: Wer sich zwanghaft zügelt, darf früher oder später fest mit einer fiesen Heißhungerattacke rechnen. Und die führt uns erfahrungsgemäß nur wieder straight ins Verderben.

Setzt auf die richtigen Snacks

Lebensmittel, die dem Zucker- und Salz-Overkill vom Vortag entgegenwirken, sind jetzt eure Freunde. Dazu zählen zum Beispiel Kalium-Bomben wie Mandeln, Cashews, Bananen, Avocados und Tomaten. Joghurt und Kefir helfen dank ihrer Probiotika dabei, unsere Verdauung wieder in Balance zu bringen, Früchte stillen auf gesunde Weise eventuellen Zucker-Heißhunger.

Greift zu Smoothies

Sollte euch der Gedanke an feste Nahrung auch am nächsten Tag noch vollkommen abwegig erscheinen, sind Smoothies eure Retter in der Not. Vollgepackt mit lecker-gesunden Obst- und Gemüsesorten (wie wäre es zum Beispiel mit Spinat, Heidelbeeren, Banane, Honig, Joghurt, Kokoswasser und Chiasamen?) liefern die trinkbaren Mahlzeiten euch wichtige Nährstoffe, sind leicht verdaulich und hydrierend.

Ein Muss: Viel Wasser oder Tee

Apropos Hydrierung: Ausreichend zu trinken ist immer wichtig. Jeden Tag. Hilft aber vor allem auch, wenn man sich aufgebläht fühlt und in Sachen Salz und Zucker etwas über die Stränge geschlagen hat. Addiert noch mal 0,5 bis 1 Liter Flüssigkeit auf euren normalen Konsum oben drauf, um besagte Überschüsse möglichst schnell aus eurem System zu spülen und eure Verdauung anzukurbeln. Hot Tipp: Grüntee enthält viele Antioxidantien – die antientzündlich wirken – und Koffein – das euch in die Gänge bringt.

(L'essentiel/Laura Scholz)

Deine Meinung