Fahrrad-Unfall – Formel-1-Pilot rammt mit 45 km/h ein Huhn

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Fahrrad-UnfallFormel-1-Pilot rammt mit 45 km/h ein Huhn

Marcus Ericsson hat bei einem kuriosen Zwischenfall Glück. Der Schwede kollidiert auf dem Rennrad mit einem Huhn, verletzt sich aber nur leicht.

Die Geschichte tönt unglaublich, hätte für Ericsson aber schlimmere Folgen haben können: Der Schwede war im thailändischen Ferienort Phuket mit dem Rennrad unterwegs, als er wegen eines Huhns zu Sturz kam. Ericsson kam mit dem Schrecken und mit Blessuren an der linken Schulter, am linken Ellbogen, am linken Knie und an der rechten Hand relativ glimpflich davon. Er erlitt lediglich Prellungen und Hautabschürfungen.

Nach eigenen Angaben war Ericsson mit rund 45 Stundenkilometern unterwegs, als er wegen des Federviehs zu Fall kam. «Ich hatte viel Glück», sagte der 26-Jährige am Tag vor den ersten Trainings zum Grand Prix von Malaysia in Sepang. «Der üble Sturz hätte weit schlimmere Folgen haben können.»

Huhn ergreift die Flucht

Soweit der Crashpilot festellen konnte, trug auch das Huhn keinen größeren Schaden davon. Zumindest rannte es, vermutlich ziemlich verängstigt, schnurstracks davon.

Ericsson hatte die Zeit nach dem Grand Prix von Singapur zur Erholung, Vorbereitung und vor allem weiteren Akklimatisierung auf das nächste Formel-1-Rennen genutzt, das in Sepang erneut bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit ausgetragen wird.

(L'essentiel/sda)

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