Handball-Europapokal – Handball Esch zieht dankbares Los

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Handball-EuropapokalHandball Esch zieht dankbares Los

LUXEMBURG – Die Mehrzahl der luxemburgischen Handball-Vereine, die sich für den Europapokal qualifiziert haben, wissen nun wohin ihre Reise geht.

Handball Esch ist nicht nur amtierender Luxemburger Meister, sondern auch Pokalsieger.

Handball Esch ist nicht nur amtierender Luxemburger Meister, sondern auch Pokalsieger.

Editpress/Marcel Nickels

Die Europäische Handballföderation (EHF) hat am Dienstag die ersten Runden des Europapokals ausgelost. Während die Losfee mit einigen Mannschaften aus Luxemburg Nachsicht hatte, wartet auf die anderen sofort ein echter Härtetest.

Nach dem Double aus Pokal und Meisterschaft in der vergangenen Saison betritt Handball Esch Ende August die europäische Bühne. In der ersten Runde des EHF-Pokal ging der Club den Schwergewichten aus Russland, Kroatien und Serbien aus dem Weg: Mit dem BSB Batumi aus Georgien haben die Escher eine machbare Aufgabe erwischt.

Käerjenger Damen müssen nach Trondheim

Im Challenge Cup – nach der Champions League und dem EHF-Cup der dritte europäische Handball-Cup – steigt Handball Käerjeng in der zweiten Runde ein. Mit dem HK Alingas hat die Truppe aus Niederkerschen ein echtes Schwergewicht zugelost bekommen. Das Team aus Schweden spielte vor vier Jahren noch in der Champions League gegen Clubs wie den FC Barcelona und die SG Flensburg-Handewitt. Einfacher hat es wohl der HB Düdelingen, der in der gleichen Runde des Wettbewerbs auf ZRHK Tenax Dobele aus Lettland trifft. Die Red Boys Differdingen steigen erst in der dritten Runde in den Challenge Cup ein.

Bei den Damen bekommt der Meister aus Käerjeng (erste Runde EHF Pokal) mit Byåsen HE zu tun. Die Norwegerinnen aus der Stadt Trondheim sammelten in der jüngeren Vergangenheit bereits viel Erfahrung in der Champions League und im EHF-Pokal.

(Nicolas Martin/L'essentiel)

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