Geplante Hausgeburt – Helene Fischer wollte Privatsphäre bei Geburt

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Geplante HausgeburtHelene Fischer wollte Privatsphäre bei Geburt

Rund um Weihnachten soll der Schlagerstar zum ersten Mal Mutter geworden sein. Ihre Tochter soll sie zuhause zur Welt gebracht haben. Der Grund: Privatsphäre.

Baby-Glück im Hause Fischer-Seitel: Wie die «Bild» aus dem Umfeld der Sängerin erfahren haben will, soll Helene Fischer um die Weihnachtstage erstmals Mama geworden sein. Ihre Tochter soll per Hausgeburt das Licht der Welt erblickt haben, heißt es weiter. Für viele Mütter ist dies vor allem beim ersten Kind vermutlich unvorstellbar und riskant, doch die Entscheidung der 37-Jährigen dürfte einen nicht ganz so schönen Beigeschmack haben.

In Deutschland ist Helene Fischer einer der berühmtesten Stars, wo sie auch hingeht, man erkennt sie. Privatsphäre hat die Sängerin außerhalb ihrer Villa am Ammersee in Bayern wohl kaum. Aus diesem Grund soll sich Helene laut Tanja May, stellvertretende Chefredakteurin bei «Bild», auch schon im Vorfeld für eine Hausgeburt entschieden haben. «Wenn sie in ein Krankenhaus eincheckt, kennt sie natürlich jeder. Helene Fischer ist einfach bekannt und deswegen finde ich es nur naheliegend, dass man sagt: ‹Okay, ich versuche, mein Kind so familiär wie möglich zur Welt zu bringen›», wird die Journalistin von Vox.de zitiert.

Helene sei zu berühmt für ein Krankenhaus

Auch RTL-Promi-Expertin Steffi Brungs (32) hat diese Vermutung. «Ich denke, die Hausgeburt war geplant. Helene Fischer ist in Deutschland nun mal ein Superstar, eine der bekanntesten Sängerinnen, die wir in diesem Land haben», sagt sie im Talk mit Moderatorin Angela Finger-Erben (41). Die Musikerin könne ihrer Meinung nach nicht einfach in irgendein Krankenhaus eintreten und denken, sie würde unerkannt bleiben.

«Jeder würde wissen, das ist Helene Fischer. Als Krankenhaus könnte man nicht garantieren, dass keine Informationen an die Öffentlichkeit gelangen.» Schließlich wohne Helene am Ammersee und nicht in Hollywood, wo es Krankenhäuser gewohnt sind, dass regelmäßig Promis einchecken oder gar ganze Krankenhausflügel buchen.

Die erste Zeit genießen sie zu dritt

Auch über die ersten Tage nach der Geburt plauderte Brungs. Demnach sollen Helene und ihr Verlobter Thomas Seitel (36) die Zeit erstmal ganz alleine mit ihrer Tochter verbracht haben. «Ihre Eltern wohnen zwar ganz in der Nähe und wurden beim Haus von Helene gesichtet, aber nur, wie sie Essen abgestellt haben. Es scheint also ganz so, als würde man erst mal alleine sein wollen. Nicht nur unbedingt wegen des Coronavirus, auch wegen des Wochenbetts. Da ist nicht jeder direkt bereit für Besuch», so die Promi-Expertin weiter.

(L'essentiel/Katrin Ofner)

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