US-Technologiekonzern – Hewlett-Packard droht 30.000 Jobs zu streichen

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US-TechnologiekonzernHewlett-Packard droht 30.000 Jobs zu streichen

Durch die Aufspaltung von Hewlett-Packard in zwei Teilbereiche werden wohl Tausende Angestellte ihren Job verlieren.

Will wieder profitabler werden: Hewlett-Packard in Palo Alto. (Archivbild) (Bild: Keystone/Paul Sakuma)

Will wieder profitabler werden: Hewlett-Packard in Palo Alto. (Archivbild) (Bild: Keystone/Paul Sakuma)

Im Zuge seiner Aufspaltung will der US-Technologiekonzern Hewlett-Packard bis zu 30.000 Jobs streichen. Die Stellen sollen innerhalb des neu geschaffenen Spin-off-Unternehmens Hewlett Packard Enterprise wegfallen, das sich vom Computer- und Druckergeschäft von HP abspalten und für Software, Beratung und Datenanalyse zuständig sein wird. Das gab der Konzern am Dienstag im Firmensitz im kalifornischen Palo Alto bekannt.

Die HP-Aufspaltung soll Ende Oktober abgeschlossen sein. HP Enterprise will seine Ausgaben um jährlich zwei Milliarden Dollar verringern. Bereits vor der Aufspaltung hat Hewlett-Packard in den vergangenen Jahren Zehntausende Angestellte eingespart, um seine rückläufigen Profite zu steigern. Ein Grund für die geringeren Einnahmen war der technologische Wandel, nachdem Verbraucher weniger herkömmliche Computer, sondern häufiger Smartphones und andere mobile Endgeräte nutzen.(L'essentiel/chk/dapd)

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