Luxemburg – Horesca befürchtet erneute Schließung der Lokale
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LuxemburgHoresca befürchtet erneute Schließung der Lokale

LUXEMBURG – Die Horesca appelliert nochmals an ihre Mitglieder, die aktuellen Gesundheitsvorschriften einzuhalten, um «einer zweiten Schließung zu entgehen».

Die Horesca bittet ihre Mitglieder sich weiterhin genaustens an die Vorschriften zu halten.

Die Horesca bittet ihre Mitglieder sich weiterhin genaustens an die Vorschriften zu halten.

Die Infektionszahlen im Großherzogtum sind in den vergangenen Tagen stark gestiegen. So sehr, dass Premierminister Xavier Bettel (DP) am Freitagmorgen bereits in Erwägung zog, neue Beschränkungen einzuführen. Eine besorgniserregende Entwicklung für den Restaurantsektor, zumal Bars und Restaurants in unseren Nachbarländer bereits wieder von neuen, strengeren Maßnahmen betroffen sind.

In diesem Kontext hat die Horesca am Freitagnachmittag eine Pressemitteilung verschickt, die die Dinge ins rechte Licht rücken soll und «ihre Mitglieder auffordert, die sanitären Maßnahmen einzuhalten, um eine zweite Schließung zu vermeiden». «Unabhängig davon, ob es sich um eine vollständige oder teilweise Schließung handelt, würde sie den bereits betroffenen Betrieben im Horesca-Sektor ernsthaft schaden», heißt es seitens des Verbands.

Die Mehrheit hält sich an die Vorschriften

Daher «müssen die Vorschriften so genau wie nur möglich eingehalten werden», betont die Horesca, und bedauert indes , dass es immer noch schwarze Schafe gibt. «Die Mehrheit der Geschäfte» halte sich an den Regeln.

Weiterhin gilt: Wer steht, trägt eine Maske, an jedem Tisch dürfen maximal zehn Personen sitzen, es sei denn, die Gäste wohnen im selben Haushalt, alle Kunden werden nur am Tisch bedient und die Tische müssen mindestens 1,5 Meter voneinander entfernt sein oder mit Plexiglas abgetrennt werden.

(jw/L'essentiel)

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