A7 drei Stunden gesperrt – HSV-Profi baut betrunken Unfall mit 160 km/h

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A7 drei Stunden gesperrtHSV-Profi baut betrunken Unfall mit 160 km/h

HSV-Youngster Vasilije Janjicic hat alkoholisiert und ohne gültigen Führerschein einen Massencrash auf der Autobahn verursacht.

«Ich habe einen schwerwiegenden Fehler begangen und weiß, dass ich die Folgen meines Fehlverhaltens nun verantworten muss. Ich möchte mich erst einmal bei allen Unfall-Beteiligten, bei meinen Mannschaftskollegen und beim HSV entschuldigen.» Mit diesen Worten wird der Mittelfeldspieler Vasilije Janjicic in Diensten des Hamburger SV auf der Webseite des Bundesligisten zitiert.

Der Schweizer hatte die Verantwortlichen des HSV am Donnerstagmorgen darüber in Kenntnis gesetzt, dass er in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mit seinem Privatwagen alkoholisiert und ohne gültigen Fahrausweis auf der Autobahn A7 in einen Unfall verwickelt war. Neben den polizeilichen Ermittlungen muss der 19-Jährige auch mit einer empfindlichen Strafe seitens des Clubs rechnen.

Sein Verhalten ist verantwortungslos

Wie die Hamburger Morgenpost berichtet, soll er mit 160km/h durch den Elbtunnel gerast sein und den Massencrash selbst verursacht haben, als er mit seinem weißen Mercedes beim Spurwechsel einen Toyota übersah. Die A7 war danach drei Stunden gesperrt. Am Unfallort soll er zudem versucht haben, seine Identität zu vertuschen, in dem er die Personalien seines Zwillingsbruders angab.

«Wir haben Vasilije sehr deutlich gesagt, dass wir sein Verhalten für verantwortungslos halten, es nicht tolerieren und ihn eine entsprechende Sanktion erwartet», sagt Jens Todt, Sportchef beim HSV. Doch fallenlassen werde man Janjicic nicht. «Das Wichtigste ist erst einmal, dass sich niemand ernsthaft verletzt hat. Er ist ein junger Mann, der aus diesem Fehler lernen und ihn verantworten muss.»

(L'essentiel)

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