Alec Baldwins Ehefrau – «Ich habe gesehen, wie dein Geist zerbrochen ist»

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Alec Baldwins Ehefrau«Ich habe gesehen, wie dein Geist zerbrochen ist»

Gerade äußerte sich Schauspieler Alec Baldwin erstmals vor Kamera zur «Rust»-Tragödie. Nun meldet sich seine Frau Hilaria mit einem emotionalen Instagram-Post zu Wort.

Hilaria Baldwin steht hinter ihrem Ehemann Alec Baldwin – auch nach seinem ersten Interview über den tragischen Tod von Halyna Hutchins am Set von «Rust». Für ein Nachmittags-Special des US-amerikanischen Nachrichtensenders ABC sprach der 63-Jährige vergangenen Donnerstag über den Unfall, bei dem er die 42-Jährige Kamerafrau versehentlich erschoss.

Nur wenige Tage nach dem Interview meldet sich Baldwins Frau nun auf Instagram zu Wort. «Dieser Moment hat sich in mein Hirn eingebrannt – Fotografen, die dich umzingeln und deinen Schmerz dokumentieren, während du mit mir telefonierst», so Hilaria. Weiter habe die 37-Jährige große Bedenken gehabt, was den TV-Auftritt ihres Mannes betrifft: «Ich hatte Angst, dass du dich öffnest, weil ich gesehen habe, wie dein Geist zerbrochen ist und wie deine Seele leidet.»

«Da sucht wohl jemand das Rampenlicht»

Die sechsfache Mutter sei überaus stolz auf ihren Mann, dass er sich trotzdem dazu bereit erklärt habe, ein Interview zu geben, in dem er offen über den schlimmen Unfall spricht. Sie selbst hätte dies wohl nicht gewollt: «Ich habe meine Stimme in diesem gigantischen Medientrubel verloren. Ich habe aufgehört, zu sprechen und meine Stimme zu nutzen, weil ich Angst hatte.» Zuletzt findet sie noch ein paar liebevolle Worte für ihren Mann: «Mein Alec, ich bin hier, um deinen Schmerz zu heilen, so gut ich kann. Ich bleibe bei dir.»

Doch Hilarias emotionaler Post kommt nicht bei allen gut an: «Anscheinend war Halynas Tod nur ein kurzfristiger Einbruch in Hilarias Leben. Jetzt postet sie wieder fleißig Selfies und präsentiert ihren teuren Weihnachtsschmuck. Sogar Kylie Jenner zeigt mehr Respekt», beschwert sich eine Nutzerin auf Twitter und spielt damit auf die Astroworld-Tragödie an. Ein weiterer User klagt: «Da sucht wohl jemand das Rampenlicht.»

(L'essentiel/Saskia Sutter)

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