Britney Spears an ihre Fans – «Ich habe geweint, weil ihr die Besten seid»

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Britney Spears an ihre Fans«Ich habe geweint, weil ihr die Besten seid»

Auf Instagram richtet sich die US-Popsängerin mit emotionalen Worten an ihre Fans. Die 39-Jährige bedankt sich dabei für deren Hilfe bei der Absetzung ihres Vaters als Vormund.

Mit emotionalen Worten dankt US-Popsängerin Britney Spears ihren Fans für deren Hilfe bei der Absetzung ihres Vaters als Vormund. «Ich habe in der letzten Nacht zwei Stunden geweint, weil meine Fans die besten sind, und ich weiß es, ich fühle eure Herzen und ihr fühlt meins», schrieb die 39-Jährige am Dienstag in einem Post auf Instagram.

Darin spricht sie ihre Fans und die «#FreeBritney-Bewegung» an: «Mir fehlen die Worte. Dank euch Leuten und eures unermüdlichen Widerstandsgeistes, mich aus der Vormundschaft zu befreien, geht mein Leben jetzt in diese Richtung!!!!!» Zu der Dankesbotschaft fügt sie ein Video ohne Ton. Ihr Verlobter Sam Asghari (27) kommentierte den Post mit der Frage: «Auf einer Skala von null bis Britney, wie frei bist du?».

In einem weiteren Video verriet Britney, dass das Paar sich gerade in Französisch-Polynesien aufhält. Die «Toxic»-Interpretin feierte den ersten Erfolg vor Gericht mit gemeinsamen Ferien mit Sam Asghari (27). Auch fragte sie die Fans, wo die baldige Hochzeit stattfinden solle: «Italien oder Griechenland, Australien oder New York City?»

Jamie Spears wurde als Vormund abgesetzt

Die Popsängerin war 2008 unter Vormundschaft gestellt worden, nachdem sie eine Reihe psychischer Zusammenbrüche hatte. Ihr Vater James Spears und der Anwalt Andrew Wallet teilten sich die Verantwortung bis 2019. Danach zog sich der Anwalt zurück und der 69-Jährige gab seine Rolle als persönlicher Vormund für seine Tochter auf.

Die Verantwortung für ihre Finanzen behielt er jedoch bis vergangene Woche, als eine Richterin Spears am vergangenen Mittwoch in Los Angeles als Vormund seiner berühmten Tochter abgesetzt hatte. Die Vormundschaft ist damit jedoch noch nicht zu Ende. Eine Entscheidung darüber steht für den 12. November an.

(L'essentiel/DPA)

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