Miley randaliert – «Ihr solltet froh sein, dass ich hier bin»

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Miley randaliert«Ihr solltet froh sein, dass ich hier bin»

Nach einem Konzert in New York soll Skandalnudel Miley Cyrus eine Hotel-Lobby auseinandergenommen haben. Fast wie ein richtiger Rockstar.

Keystone/Owen Sweeney

«Es war, als würde ein Tornado durch die Lobby fegen», schildert ein Augenzeuge dem Internet-Portal «Radar Online» den Auftritt von Skandalnudel Miley Cyrus im New Yorker Nobelhotel The Greenwich.

Es war späte Samstagnacht am 2. August, als Miley mit ihrer Entourage das Hotel enterte. Vorher hatte die 21-Jährige ein Konzert in Philadelphia gespielt und war offensichtlich ziemlich aufgedreht. Was die durchgeknallte Horde in der Hotel-Lobby genau angestellt hat, schildert der Beobachter anschaulich. Es waren dramatische Szenen: «Einer aus der Gruppe kiffte, alle fluchten laut und schubsten sich immer wieder in das teure Mobiliar.» Ob Mileys Zunge auch eine Rolle spielte, ist nicht überliefert.

Offensichtlich hat es der aufgedrehte Pulk um den Popstar dermaßen wild getrieben, dass sich ein Hotelmitarbeiter bemüßigt fühlte, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Das war zu viel für Miley. Sie brüllte, sie habe dermaßen viel Geld hier im Hotel ausgegeben. Sie sollen doch einfach alle froh sein, dass sie hier sei.

Übrigens: Das günstigste Zimmer im Greenwich Hotel kostet 550 Dollar. Exklusive Steuern.

(L'essentiel)

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