Unfall in Luxemburg – Interpol sucht Franzosen nach schwerem A1-Crash

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Unfall in LuxemburgInterpol sucht Franzosen nach schwerem A1-Crash

LUXEMBURG – Nach einem schweren Unfall mit einem Kleinbus Ende August, ist der französische Unfallverursacher nicht wie geplant zur Vernehmung erschienen.

Der 46-jährige Unfallverursacher des schweren A1-Unfalls Ende August wird von Interpol gesucht, nachdem er der Ladung zur Vernehmung nicht nachgekommen ist, wie der Trierische Volksfreund berichtet.

Am 27. August war sein Auto auf der A1 auf Höhe der Ausfahrt Senningerberg in einen Kleinbus gekracht, welcher daraufhin umkippte. Alle Insassen wurden dabei verletzt, vier davon schwer. Das Auto des Unfallverursachers fing Feuer, der Mann entfernte sich trotz Verletzungen vom Unfallort. Die Beamten fanden ihn wenig später alkoholisiert in seiner Wohnung und ließen ihn vom Rettungsdienst ins Krankenhaus bringen. Dort verliert sich seine Spur. Da er nicht in Polizeigewahrsam war, könne man nicht von einer Flucht aus dem Krankenhaus sprechen, so die Police Grand-Ducale.

Erst nach dem versäumten Vernehmungstermin hat die luxemburgische Staatsanwaltschaft den Franzosen mit einem internationalen Haftbefehl zur Fahndung ausschreiben lassen.

(L'essentiel)

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