WM-Skandal – Ist Russland wegen der Laser-Attacke draußen?
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WM-SkandalIst Russland wegen der Laser-Attacke draußen?

Russlands Torwart Igor Akinfejew flackerte gegen Algerien kurz vor dem entscheidenden Freistoß ein Laserpointer übers Gesicht. Ist die Attacke schuld am WM-Aus?

Keystone/cj Gunther

Das Ausscheiden gegen Algerien wäre wohl nicht passiert, hätte Torhüter Igor Akinfejew nicht einen folgenschweren Fehler begangen. Der 1:1-Ausgleichstreffer von Algerien bedeutete für die Russen das Turnierende. Es war bereits sein zweiter grober Patzer an dieser WM. In Russlands Auftaktpartie gegen Südkorea (1:1) hatte er einen harmlosen Weitschuss passieren lassen.

Der wiederholten Fehlleistung von Akinfejew ging jedoch ein unerfreuliches Ereignis voraus, über das in den sozialen Netzwerken viel geredet wird: In der 60. Minute blitzte kurz vor dem alles entscheidenden Freistoß ein Laserpointer über das Gesicht des russischen Torwarts. Ob der Pointer die Leistung Akinfejews beeinflusste und somit schuld an Russlands WM-Aus ist, muss offenbleiben.

(L'essentiel)

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