Wegen leisem Tesla – Jamie Lynn Spears gibt Musk Schuld am Tod von Katzen

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Wegen leisem TeslaJamie Lynn Spears gibt Musk Schuld am Tod von Katzen

In der Einfahrt der kleinen Schwester von Britney Spears haben schon mehrere Katzen ihr Leben verloren. Jamie Lynn gibt Tesla-Autos die Schuld.

Jamie Lynn Spears (29) hat genug davon, dass ihre Katzen in der heimischen Einfahrt ständig gefährdet sind, überfahren zu werden. Der Grund für die Gefahr: Jamie Lynns Tesla, der so leise ist, dass die Tiere den Motor nicht hören. «Jemand muss Elon Musk sagen, dass seine Teslas insgeheim Katzenkiller sind», so die Schauspielerin und Sängerin in einem Insta-Story-Beitrag.

Im Video, das mittlerweile vom Profil gelöscht wurde, ist die kleine Schwester von Britney Spears (39) sichtlich aufgebracht. «Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Katzen wir schon verloren haben, weil sie den Tesla nicht gehört haben und unerfreuliche Dinge passiert sind», so Jamie Lynn. Für alle Involvierten sei das jeweils sehr tragisch, so die zweifache Mutter.

Jamie Lynn gibt «Anwenderfehler» zu

«Das ist ein Problem, das wirklich gelöst werden muss.» Sie schlägt vor, dass der 49-jährige Tesla-Unternehmer den elektrischen Autos zum Beispiel ein künstliches Geräusch hinzufügen könnte, das die Katzen hören. «So würden sie nicht überrascht werden und tragisch sterben», erklärt Jamie Lynn. Und am Ende des Posts fügt sie gereizt hinzu: «Elon Musk, du schuldest mir ein paar Katzen.»

Bei Jamie Lynns Fans und Follower*innen kommen diese Aussagen eher mäßig an. So kommentiert eine Userin den neusten Insta-Post auf dem Profil des ehemaligen Teenie-Stars: «Schau doch einfach unters Auto, bevor du losfährst. Dann ist alles okay.»

Jamie Lynn scheint sich angesichts der Kritik dazu gezwungen gefühlt zu haben, sich zu erklären. In einem mittlerweile ebenfalls gelöschten Story-Beitrag erklärt sie, dass ihre Familie immer einen Blick unter den Tesla wirft, bevor man einsteigt. Sie persönlich habe nie eine Katze überfahren. «Aber ich gebe zu, dass hier ein Anwenderfehler vorliegt.» Mit ihrem Video habe sie lediglich einen nützlichen Vorschlag machen wollen.

(L'essentiel/Angela Hess)

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