Luxemburg – Juhu! An der ISL darf wieder gebüffelt werden

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LuxemburgJuhu! An der ISL darf wieder gebüffelt werden

LUXEMBURG – Am Mittwochmorgen hat für die 1.370 Schüler der «International School of Luxembourg» (ISL) wieder der Ernst des Lebens angefangen. Aber einige freuen sich auch...

«Die Freunde von den anderen Schulen sind noch im Urlaub. Luxemburg wirkt darum noch ziemlich leer, aber es wird sich noch füllen», sagen am Mittwochmorgen die 14-Jährigen Nelly, Louise und Lucia in der Internationalen Schule. Dort gehören sie zu den 1.370 Kindern und Jugendlichen, deren Ferien jetzt schon um sind – zwei Wochen vor den anderen Schülern im Land.

Im Auditorium werden sie von der Schulleitung und Lehrern begrüßt und erhalten praktische Informationen – etwa zu Klassenfahrten oder Veränderungen in der Kantine. «Sie sind gute Lehrer», sagen Rachel und Dana, 16 Jahre alt. «Sie sind sehr aufmerksam.» Es gibt keine Schonfrist: Für die Größeren geht der Unterricht um zehn Uhr auch schon ganz ernsthaft los – und dauert den ganzen Tag.

Die Kleineren starten nicht sofort durch

Die Jüngeren hingegen kommen mit ihren Eltern, um die Lehrer zu treffen. «Meine Lehrerin aus dem vergangenen Jahr wird mir bestimmt sehr fehlen,», sagt die siebenjährige Sophie, «aber die Neue sieht auch sehr gut aus.» Währenddessen freut sich der neunjährige Gil schon auf außerschulische Aktivitäten. «Ich würde gerne Tennis spielen und Schwimmen gehen», sagt er. Das könnte klappen: Für die Kleineren geht der volle Unterricht erst am Donnerstag los. Ordentlich vorbereiten muss man sich also erst spätestens Mittwochabend. So lange wartet Milo nicht: «Ich habe schon alle meine Bücher beschriftet», sagt er. Denn: «Ich bin froh, wieder zur Schule zu gehen! »

(Séverine Goffin/L'essentiel)

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