Justin sagt Hustensaft goodbye

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Justin sagt Hustensaft goodbye

Justin Bieber soll dem Drogentrend Sizzurp verfallen gewesen sein. Der Mix aus Hustensaft und Limonade macht high und süchtig. Nun ist Biebs wieder clean.

In eingeweihten Kreisen nennt man das Gesöff Sizzurp, Purple Drank, Lean oder Texas Tea. Die Mischung aus verschreibungspflichtigem Hustensaft und Süßgetränken ist in der amerikanischen Hip-Hop-Szene weit verbreitet. Der Cocktail wirkt euphorisierend und erzeugt beim Konsumenten angeblich ein schönes, betäubtes Gefühl. Dafür verantwortlich sind die Inhaltsstoffe vom Hustensaft: Codein und Promethazin. Beide Wirkstoffe wirken gegen das Kratzen im Hals, machen aber eben auch high.

Dass Justin Bieber abhängig von Sizzurp sei, wurde schon lange gemunkelt. Der Verdacht erhärtete sich aber, als vor einigen Monaten eine Razzia in Justins Villa in Calabasas stattfand. Die Sheriffs fanden dort verschiedene Drogen – unter anderem vier oder fünf leere Flaschen Hustensaft und Styroporbecher (anscheinend wird Sizzurp nur aus diesem Trinkgefäß konsumiert).

Jetzt berichtet das Newsportal TMZ.com freudig, dass Justin seit einem Monat weg vom gesundheitsgefährdenden Teufelssaft sei. Bieber soll sich endlich mal wieder seinem Kerngeschäft, der Arbeit an seiner Musik, gewidmet haben und so von der Droge losgekommen sein. Vielleicht hat ihm aber auch sein Manager Scooter Braun auf die Finger gehauen, mit dem soll er in den letzten Wochen besonders viel unterwegs gewesen sein. Dieser sorge sich sehr um seine Gesundheit und schaue, dass sein Schützling probt statt Sirup zu schlürfen.

Von Sizzurp loszukommen ist nicht einfach. Aber ein Verzicht bringt nur Vorteile. Laut der Website PharmaWiki macht der Konsum nicht nur lustig, sondern hat auch gemeine Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung oder Mundtrockenheit.

(L'essentiel/lme)

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