Ausgebüxt: Känguru hoppelt über deutsche Autobahn und wird erschossen

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AusgebüxtKänguru hoppelt über deutsche Autobahn und wird erschossen

Ein weißes Känguru hat in Deutschland auf der Autobahn 44 für Aufregung gesorgt. Da das Tier eine Gefahr für den Verkehr dargestellt habe, ist es von einem Jäger erschossen worden.

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Das weiße Känguru war zuvor aus einem privaten Gehege ausgebüxt. (Symbolbild)

Das weiße Känguru war zuvor aus einem privaten Gehege ausgebüxt. (Symbolbild)

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Der Polizei gelang es nicht, das Beuteltier einzufangen.

Der Polizei gelang es nicht, das Beuteltier einzufangen.

20min/Michael Scherrer
Weil das Tier eine Gefahr für den Verkehr dargestellt habe, sei es von einem Jäger erschossen worden. (Symbolbild)

Weil das Tier eine Gefahr für den Verkehr dargestellt habe, sei es von einem Jäger erschossen worden. (Symbolbild)

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Weil es Polizisten in der Nacht zum Mittwoch nicht gelang, das immer wieder davon hüpfende Beuteltier einzufangen, sei ein Jäger alarmiert worden, berichtete ein Sprecher der Autobahnpolizei in Düsseldorf.

Da das exotische Tier eine akute Gefahr für den Verkehr auf der Autobahn gewesen sei, habe der Jäger sich entschlossen, das Känguru zu erlegen. Ein Betäubungsgewehr sei auf die Schnelle nicht verfügbar gewesen. Wie sich herausstellte, war das Tier aus einem privaten Gehege ausgebüxt.

Das Känguru habe sich zunächst an der Autobahn-Auffahrt Mönchengladbach-Odenkirchen getummelt, wo ein Zeuge am frühen Morgen kurz an seiner Wahrnehmung zweifelte: Das Tier bewegte sich allmählich von dem Grün am Rande der Fahrbahn auf das Autobahnkreuz Holz zu, bevor es in einem nahegelegenen Waldstück verschwand. Wenige Stunden später fiel dann der tödliche Schuss. 

(DPA/job)

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