Herzogin ist «entsetzt» – Kate besucht Gedenkstätte der getöteten Sarah
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Herzogin ist «entsetzt»Kate besucht Gedenkstätte der getöteten Sarah

Die Herzogin hat Blumen am Mahnmal von Sarah Everard niedergelegt. Damit solidarisiert sie sich mit Frauen, die derzeit gegen sexuelle Gewalt auf den Straßen Londons demonstrieren.

Der mutmaßliche Mord an der 33-jährigen Sarah Everard und die Festnahme eines britischen Elite-Polizisten haben diese Woche ganz Großbritannien erschüttert – und damit auch Kate Middleton (39). Die Herzogin von Cambridge besuchte am Samstag privat, ungewohnt leger gekleidet und ohne Maske die Gedenkstätte im Londoner Brixton, wo Sarah zuletzt auf dem Nachhauseweg gesichtet wurde.

«Die Herzogin entschied sich zu einem privaten Besuch, weil sie über Sarahs tragischen Tod entsetzt ist», verrät eine namentlich nicht genannte Quelle gegenüber Mirror. «Kate erinnert sich daran, wie es ist, als junge Frau in London und auch anderswo allein unterwegs zu sein. Sie hat, wie so viele andere Frauen auch, über ihre eigenen Erfahrungen nachgedacht.»

Sie will sich mit Frauen solidarisieren

Kate, die an der Gedenkstätte Blumen aus dem Garten des Kensington Palace hinterlassen haben soll, sei es wichtig gewesen, Sarah und ihrer Familie ihren persönlichen Respekt zu erweisen.

Zudem berichten Freunde von Kate dem Mirror, dass sich die Herzogin mit ihrem Besuch mit all jenen Frauen solidarisieren wollte, die seit Sarahs Ermordung ihre Erfahrungen über Schikane oder sogar sexuelle Gewalt auf den Straßen Londons geteilt haben. «Es gab kein Trara, dies war eine private Angelegenheit für Kate. Sie wollte Verbundenheit mit den Frauen demonstrieren», so die Quelle.

Vor ihrer Ehe mit Prinz William (38) soll die Britin gemeinsam mit Schwester Pipa Middleton (37) nur wenige Kilometer vom Ort des Verschwindens entfernt gewohnt haben.

(L'essentiel/Stephanie Vinzens)

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