Kind erstickt an Traube – «Keine Vorwürfe gegen die Erzieher»
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Kind erstickt an Traube«Keine Vorwürfe gegen die Erzieher»

LUXEMBURG – Wie «RTL» unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtet, ist am 27. Mai ein Kind in einem Kindergarten nach dem Verzehr von Weintrauben gestorben.

Die Tragödie ereignete sich am gestrigen Donnerstag in einem Kindergarten im Westen des Landes.

Die Tragödie ereignete sich am gestrigen Donnerstag in einem Kindergarten im Westen des Landes.

Am Donnerstag, den 27. Mai, ist ein dreijähriges Kind in einer Kindertagesstätte «im Westen des Landes» beim Verzehr von Weintrauben gestorben. Dies berichtet «RTL» und beruft sich dabei auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Beerenfrucht blieb dem Kind demnach offenbar im Hals stecken. Nach der Erstversorgung durch die Anwesenden übernahmen kurz darauf die Rettungskräfte und transportierten den jungen Patienten ins Krankenhaus.

Am Freitag, den 28. Mai, verstarb das dreijährige Kind schließlich. Die Polizei wollte auf Anfrage von L'essentiel am Freitagabend keine Auskunft zu der Tragödie geben. RTL berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Diekirch mit dem Fall betraut wurde. Ein Justizsprecher bestätigte am Sonntag, dass die Staatsanwaltschaft Diekirch mit dem Fall betraut worden sei.

Eine Untersuchung ist im Gange und eine Autopsie wurde angefordert, deren Ergebnis in den nächsten Tagen veröffentlicht werden soll. «Von vornherein wird es keine Vorwürfe gegen die Erzieher vor Ort geben», vertraute der Sprecher an.

(L'essentiel)

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