Proteste in Bahrain – Kim eröffnet Shop, Tränengas stoppt Mob

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Proteste in BahrainKim eröffnet Shop, Tränengas stoppt Mob

Reality-Starlet Kim Kardashian weilte im Nahen Osten und rührte kräftig die Werbetrommel für eine Milkshakebar-Kette. Doch dies gefiel nicht allen.

Wenn Kim Kardashian den Nahen Osten beehrt, wird sie nicht nur mit offenen Armen empfangen. Mit ihrer Werbetour für die Eröffnung einer Milkshakebar-Kette sorgte sie vor allem in konservativ-islamistischen Kreisen für Unruhe und Unmut.

Dutzende Demonstranten stellten sich dem vermeintlichen It-Girl in den Weg und riefen feindliche Parolen. «Unsere Sitten und Traditionen erlauben uns nicht, einen Pornostar zu empfangen», stand auf Schildern der Demonstranten – dies in Anlehnung auf ihr Sextape von 2007. Nach Ausschreitungen musste die Polizei sogar mit Tränengas gegen die Menge vorgehen.

Das nächste Mal sollte die 32-Jährige lieber nicht ihrer alten Busenfreundin Paris Hilton nacheifern. Denn auch die löste erst kürzlich mit einer Shoperöffnung in Mekka einen Sturm der Entrüstung aus.

(L'essentiel Online/eva)

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