Karriere-Killer – Klappe, die letzte
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Karriere-KillerKlappe, die letzte

Neben Millionen von Dollars, die bei einem Filmflop in den Sand gesetzt werden, gehen auch Karrieren den Bach ab. Eine kleine Auswahl.

In Hollywood erfolgreich zu sein, ist ein knochenharter Job. Als Schauspieler muss man sein Handwerk beherrschen, ein gutes Aussehen ist von Vorteil und die richtige Rollenwahl kann über Erfolg oder Niederlage entscheiden. Ähnliches gilt auch für Herren und Damen im Regiestuhl: Mit einem schlecht geschriebenen Drehbuch oder der falschen Besetzung kann selbst der größte Erfolgs-Regisseur einen Film zum Scheitern bringen.

Große Namen versprechen noch keinen Erfolg

Einen großen Hollywoodstar für einen Film zu engagieren, ist keine Erfolgsgarantie. Dies musste auch Martin Brest schmerzlichst erfahren. Der Regisseur, der für Filme wie «Beverly Hills Cop» oder «Der Duft der Frauen» verantwortlich ist, verpflichtete für seine Gaunerkomödie «Gigli» Superzicke Jennifer Lopez und Ben Affleck. Neben der fehlenden Schauspielkompetenz der beiden war das Drehbuch an sich schon schlecht genug: Ein Mafia-Handlanger verliebt sich in eine lesbische Arbeitskollegin und sie werden am Schluss ein Paar. Der Film floppte gewaltig. Vom Filmemacher hat man nichts mehr gehört.

Ein weiteres Beispiel ist Geena Davis. Die Schauspielerin wurde durch ihre Rolle der Thelma in «Thelma & Louise» 1991 auf der ganzen Welt bekannt. Diesen Erfolg wollte sie mit der Hauptrolle in «Cutthroat Island» 1995 wiederholen. Doch nur wenige Kinogänger interessierten sich für die abenteuerliche Suche nach einem Piratenschatz, und so gilt der Streifen als einer der größten Kinoflops aller Zeiten.

Sehen Sie diese Karriere-Killer und andere in der obigen Bildstrecke!

(L'essentiel Online/eva)

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