Gemeindewahlen – Koalitionsdilemma für Liberale in der Hauptstadt

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GemeindewahlenKoalitionsdilemma für Liberale in der Hauptstadt

LUXEMBURG – Knapp 290.000 Bürger waren am Sonntag zur Gemeindewahl aufgerufen. Die Ereignisse des Wahltags zum Nachlesen.

08102017, Luxembourg, DIPSO, Gemenge Wahlen 2017 - Elections Communales 2017, DP, Résultats, Xavier Bettel, Lydie Polfer, © Editpress/Fabrizio Pizzolante

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Editpress/Upload

0.14 Uhr

Damit endet unser Liveticker. Wir bedanken uns für das Interesse und wünschen Ihnen eine angenehme Nacht!

Alle Infos zu den Gemeindewahlen lesen Sie unter lessentiel.lu/de/luxemburg/dossier/wahlen2017/

0.12 Uhr

Das Ergebnis in der Hauptstadt steht nun fest. Im Vergleich zu den Zwischenresultaten gab es keine Änderungen.

DP (30,04 Prozent, neun Mandate)
CSV (25,03 Prozent, sieben Mandate)
Déi Gréng (19,26 Prozent, fünf Mandate)
LSAP (11,09 Prozent, fünf Mandate)
Déi Lénk (6,79 Prozent, zwei Mandate)
ADR (4,4 Prozent, ein Mandat)

23.31 Uhr

Eine Zusammenfassung des Wahlausgangs in der Hauptstadt lesen Sie hier.

22.56 Uhr

Das Endergebnis für die Gemeinde Differdingen steht fest: 36 Prozent für Déi Gréng von Bürgermeister Traversini. Mehr dazu unter Traversini darf sich auf zweite Amtszeit einstellen

22.55 Uhr

Serge Wilmes (CSV) spricht von einem «klaren Wahlerfolg» für seine Partei in der Hauptstadt.

Die Reaktion von Wilmes als Audio-Datei

22.27 Uhr

Die Reaktion von Lydie Polfer (DP) zum Wahlergebnis in Luxemburg-Stadt: «Ich bin sehr froh, dass wir stärkste Partei in der Hauptstadt bleiben und die Spitzenkandidatin bei weitem die meisten persönlichen Stimmen erhielt. Das gibt uns neue Kraft. Die CSV hat aber zwei Sitze dazugewonnen, das ist beachtlich. Eine Mehrheit zu haben ist wichtig, aber bei einer Koalition muss man sich auch auf ein gemeinsames Programm einigen. Wir werden die Diskussionen beginnen und werden sehen, wohin diese führen.»

Einer möglichen Koalition aus DP, Déi Gréng und LSAP erteilte die Bürgermeisterin eine Absage. Diese sei nach den Resultaten nur schwer zu legitimieren. Nach der Wahl stehen am Knuedler somit nur die Optionen Blau-Grün oder Blau-Schwarz zur Diskussion.

Die Reaktion von Lydie Polfer als Audio-Datei

22.18 Uhr

Petingen:
Laut Angaben der Kommune hat die CSV mit Bürgermeister Pierre Mellina die Wahl mit mehr als 65.000 Stimmen gewonnen. Dahinter folgt die LSAP mit etwas weniger als 35.000 Stimmen. Déi Gréng sind Dritter mit 21.000 Stimmen. Pierre Mellina erhielt die meisten persönlichen Stimmen und dürfte weiter im Amt bleiben.

22.10 Uhr

Sassenheim:
LSAP (36,4 Prozent, sieben Mandate)
CSV (fünf Mandate)
Déi Gréng (zwei Mandate)
Déi Lénk (zwei Mandate)
DP (ein Mandat)

22.07 Uhr

Stadt Luxemburg: Der Vorsprung der DP auf die zweitplatzierte CSV vergrößert sich. Nach Auszählung von zwei Dritteln der Stimmzettel erreichen die Liberalen um Bürgermeisterin Lydie Polfer 29,9 Prozent der Stimmen und neun Sitze, einen weniger als 2011. Die CSV (25,3 Prozent) gewinnt zwei Mandate dazu und hält nunmehr bei sieben Sitzen. Déi Gréng, bisheriger Koalitionspartner der DP, bleibt stabil mit fünf Mandaten und 19 Prozent Stimmenanteil. Weil die Grünen stagieren, deutet einiges darauf hin, dass die CSV in den Schöffenrat rutschen könnte.

22.06 Uhr

Premierminister Xavier Bettel reagiert auf die Ergebnisse der Gemeindewahlen.

Bettels Kommentar

21.53 Uhr

Niederanven:
CSV (45,7 Prozent, fünf von 13 Mandaten)
LSAP (24,4 Prozent)
DP (16,7 Prozent)

Kehlen:
CSV (36,6 Prozent, fünf Mandate)
LSAP (drei Mandate)
Déi Gréng (zwei Mandate)
DP (ein Mandat)

21.48 Uhr

Die Bürgermeisterin von Esch/Alzette hat ihre Wahlniederlage eingeräumt. Mehr dazu unter Vera Spautz gesteht Wahlniederlage ein

21.33 Uhr

Erdbeben im Süden Luxemburgs: Die CSV wird aller Voraussicht nach stärkste Partei in Esch/Alzette. Nach Auszählung von 80 Prozent der Stimmen sind die Christsozialen auf Platz eins in der Minette-Metropole (30,4 Prozent). Die seit Jahrzehnten regierenden Sozialisten kommen nur auf 28,1 Prozent.

21.17 Uhr

Walferdingen:
Die DP der «députée-maire» Joëlle Elvinger muss in Walferdingen eine Niederlage einstecken. Die Liberalen kommen in der Gemeinde auf nur noch vier Mandate (-1), während die CSV um zwei Sitze stärker wird und nunmehr Erster ist. LSAP und Déi Gréng erreichen je zwei Mandate.

Dippach:
Auch in der Gemeinde Dippach bleibt die LSAP an der Spitze. Die Sozialisten brauchen allerdings um einen Partner, um weiter zu regieren.

LSAP (39,4 Prozent)
CSV (22,62 Prozent)
DP (20,3 Prozent)
D'Lëescht vun de Bierger (17,8 Prozent)

Wintger:
CSV (39,6 Prozent)
LSAP (32 Prozent)
DP (17,8 Prozent)

21.13 Uhr

Diekirch:
Diekirch bleibt in roter Hand. Die LSAP mit Bürgermeister Claude Haagen verteidigt ihre sieben Sitze, dafür gewinnt die CSV einen dazu und hat nunmehr vier Gemeinderäte. Die DP und Déi Gréng teilen sich die zwei verbliebenen Plätze.

21.12 Uhr

Der Wahlabend nähert sich langsam, aber sicher seinem Ende zu. 78 Prozent aller Wahlbüros im ganzen Land haben ihre Ergebnisse eingereicht.

21.08 Uhr

Hesperingen:
Die CSV erreicht die absolute Mehrheit im Gemeinderat von Hesperingen. Die Christsozialen mit dem Abgeordneten und amtierenden Bürgermeister Marc Lies sind mit acht Mandaten vertreten, dahinter folgen Déi Gréng und DP (je drei Mandate) und die LSAP (ein Mandat).

21 Uhr

Grevenmacher:
Die CSV mit Bürgermeister Léon Gloden erhält fünf Sitze im neuen Gemeinderat, die DP behalten ihre drei, ebenso die LSAP ihre zwei. Déi Gréng verfügen hingegen nur mehr über einen Gemeinderat. Derzeit regiert in der Moselstadt eine schwarz-grüne Mehrheit.

20.52 Uhr

Alle Augen richten sich an diesem Abend auf Esch/Alzette. Dort bleibt es auch nach Auszählung von zwei Dritteln der Stimmen bei einem engen Rennen zwischen CSV und der regierenden LSAP. Derzeit sieht es aus, als ob die Christsozialen die Partei von Vera Spautz sogar überholen: 29,9 gegen 28,9 Prozent. Déi Gréng (13,4 Prozent), Déi Lénk (9,7 Prozent) und die DP (9,4 Prozent) backen in der Südgemeinde kleinere Brötchen.

20.50 Uhr

Steinsel:
Die LSAP von Jean-Pierre Klein verpasst die absolute Mehrheit knapp (47 Prozent, fünf Mandate). Die DP erreicht 33,6 Prozent und vier Mandate, die CSV 19,45 Prozent und zwei Mandate.

20.47 Uhr

Käerjeng:
Die CSV des Ex-Ministers und Bürgermeisters Michel Wolter knackt in Käerjeng (6200 Wahlberechtigte) die 40-Prozent-Marke und erhält sieben Mandate. Die LSAP folgt dahinter mit fünf Mandaten und 32 Prozent der Stimmen. Déi Gréng erreichen 13,8 Prozent und verteidigen ihre zwei Mandate. Die DP schafft ebenfalls den Einzug in den Gemeinderat (9,1 Prozent, ein Mandat).

20.43 Uhr

Kopstal:
Die CSV (39 Prozent) erreicht Platz eins vor Är Equipe, die beide auf vier Mandate kommen. Die DP erhält drei Sitze.

Strassen:
DP (33,5 Prozent, vier Mandate)
LSAP (27 Prozent, vier Mandate)
CSV (21,4 Prozent, drei Mandate)

Frisingen:
Är Equipe (45,2 Prozent, fünf Mandate)
CSV (26,5 Prozent, drei Mandate)
LSAP (16,1 Prozent, zwei Mandate)
DP (12,3 Prozent, ein Mandat)

20.43 Uhr

Dan Biancalana gewinnt die Wahlen in Düdelingen. Mehr dazu unter LSAP verteidigt absolute Mehrheit in Düdelingen

20.33 Uhr

Clerf:
CSV (42,7 Prozent)
DP (17 Prozent)
Déi Gréng (15,6 Prozent)
Biergerlëst Gemeng Cliärref (14,2 Prozent)

20.31 Uhr

Mersch:
Die DP bleibt in Mersch auf Platz eins mit 36,4 Prozent der Stimmen und (wie 2011) fünf Mandaten. Dahinter folgen die CSV (29,5 Prozent, vier Mandate), Déi Gréng (23,2 Prozent, drei Mandate). Die LSAP ergattert den letzten Sitz im Gemeinderat (11 Prozent).

20.27 Uhr

Wie sieht es aus in der Hauptstadt? Die DP von Bürgermeisterin Lydie Polfer würde laut aktuellem Stand (Auszählungsgrad: 39 Prozent) ein Mandat verlieren, Koalitionspartner Déi Gréng bleibt stabil. Nutznießer wäre die CSV, die sich um zwei Sitze verbessern könnte.

Déi Gréng (19 Prozent, fünf Mandate)
LSAP (11 Prozent, drei Mandate)
CSV (25,4 Prozent, sieben Mandate)
DP (30,1 Prozent, neun Mandate)
Déi Lénk (6,9 Prozent, zwei Mandate)
ADR (4,1 Prozent, ein Mandat)

20.22 Uhr

Kopf-an-Kopf-Rennen in Esch/Alzette: Nach 58 Prozent ausgezählten Stimmen liegen CSV (29,52 Prozent) und LSAP (29,51 Prozent) gleichauf.

20.21 Uhr
In Biwer steht der neue Bürgermeister bereits fest. Der bisherige Schöffe Marc Lentz wird neuer Ortschef, ihm zur Seite stehen Sylvie Steinmetz und Marc Greis.

20.18 Uhr

Schifflingen:
Trotz des Abgangs von Bürgermeister Roland Schreiner behalten die Sozialisten ihre Vormachtstellung in Schifflingen. Der bisherige Partner im Gemeinderat CSV gewinnt allerdings zwei Mandate dazu.

LSAP (38,4 Prozent, sechs Mandate)
CSV (37,2 Prozent, sechs Mandate)
Déi Gréng (16,6 Prozent, zwei Mandate)
DP (7,8 Prozent, ein Mandat)

20.16 Uhr

Bad Mondorf:
Die Thermalgemeinde bleibt in liberaler Hand. Die DP mit dem Bürgermeister und Abgeordneten Lex Delles kommt auf 50,2 Prozent der Stimmen, die CSV landet abgeschlagen auf Platz zwei (25,9 Prozent).

20.14 Uhr

Betzdorf:
In der Gemeinde im Kanton Grevenmacher sind drei Parteien tête-à-tête: Die CSV, Déi Gréng und die LSAP kommen auf je drei Mandate, die DP auf zwei.

20.09 Uhr

Bettemburg (Endergebnis)
LSAP (39,6 Prozent, sechs Mandate)
CSV (30,1 Prozent, fünf Mandate)
Déi Gréng (16,7 Prozent, zwei Mandate)
DP (6,3 Prozent, ein Mandat)
ADR (7,4 Prozent, ein Mandat)

Die Gemeinde wird derzeit von einer schwarz-grün-blauen Koalition um Bürgermeister Laurent Zeimet (CSV) geführt. Diese verfügt nun weiterhin über eine Mehrheit im Gemeinderat.

20.07 Uhr

Ettelbrück:
Die CSV von Bürgermeister Jean-Paul Schaaf erreicht 40 Prozent der Stimmen und fünf Mandate. Dahinter folgen die LSAP (28,9 Prozent, vier Mandate), Déi Gréng (17,2 Prozent, zwei Mandate) und DP (13,9 Prozent, zwei Mandate).

In der 8800-Einwohnerstadt hat derzeit ein rot-schwarzer Schöffenrat das Sagen.

19.59 Uhr

Kayl:
LSAP (40,3 Prozent)
CSV (28,1 Prozent)
Déi Gréng (17 Prozent)
DP (14,6 Prozent)

Sandweiler:
CSV (4 Mandate)
Déi Gréng (3)
LSAP (2)
DP (2)

Rosport-Mompach:
In der Fusionsgemeinde, die am 1. Oktober offiziell wird, hat Stéphanie Weydert den Ortsteil Mompach gewonnen (1025 Stimmen). Romain Osweiler verbuchte die meisten Stimmen in Rosport (1353).

Helperknapp:
Paul Mangen (1084 Stimmen) kommt vor Jean-Claude Mathekowitsch.

Roeser:
Die LSAP von Tom Jungen erreicht 46,3 Prozent der Stimmen und sechs der 13 Sitze. Sie könnte eine Koalition mit der CSV (25 Prozent), Déi Gréng (15,3 Prozent) oder der DP (13,46 Prozent) eingehen.

19.55 Uhr

Neuer Zwischenstand aus Esch/Alzette: (Auszählungsgrad: 52 Prozent)

LSAP: 6 Mandate
CSV: 6
Déi Gréng: 3
DP: 2
Déi Lénk: 2
KPL: 0
ADR: 0
Piraten: 0

Die rot-grüne Mehrheit im Gemeinderat wäre damit dahin.

19.54 Uhr

Mittlerweile haben mehr als die Hälfte aller Gemeinden ihre Ergebnisse bekanntgegeben.

19.50 Uhr

Tandel:
Der «député-maire» der CSV, Aly Kaes, ist geschlagen. Alain Aust (617) überholt ihn um 65 Stimmen. Christophe Thirifay ist Dritter mit 486 Stimmen.

Echternach
In der Abteistadt dürfte alles beim Alten bleiben. CSV (29,8 Prozent), LSAP (26,4 Prozent) und Déi Gréng (23,2 Prozent) kommen auf je drei Mandate, die DP (20,6 Prozent) erhält deren zwei.

Garnich:
Georges Fohl (756 Stimmen)
Marie-Josée Glodt-Dondelinger (539)

Leudelingen
Diane Bisenius-Feipel (538 Stimmen)
Tom Berend (463)

19.45 Uhr

Wiltz

Keine großen Veränderungen gibt es bei den Machtverhältnissen der Ardennenstadt Wiltz.

LSAP (45,5 Prozent, sechs Mandate)
CSV (34,8 Prozent, fünf Mandate)
DP (19,7 Prozent, zwei Mandate)

19.41 Uhr

Contern:
CSV (44,5 Prozent, 2011: 32,5 Prozent)
LSAP (22,1 Prozent, 2011: 24 Prozent)
DP (17 Prozent, 2011: 27,1 Prozent)
Déi Gréng (16,4 Prozent, stabil)

Esch/Sauer:
Der CSV-Abgeordnete Marco Schank erhält mit seiner Liste 867 Stimmen und liegt vor Fränk Pereira Goncalves (586).

Rambruch:
Die CSV mit Toni Rodesch holt die absolute Mehrheit (51,1 Prozent), vor der LSAP (28 Prozent) und DP (20,1 Prozent).

19.37 Uhr

In Düdelingen sind bereits alle Stimmen ausgezählt – doch um wirklich 100 Prozent sicher zu sein, wurde eine zweite Zählrunde gestartet. Nach dem ersten Resultat lag die LSAP vorne (50,3 Prozent, 2011: 53,9 Prozent). Dahinter reihen sich die CSV (22,71 Prozent, +3,8 Prozentpunkte), Déi Gréng (13,5 Prozent, -1,4 Prozentpunkte), Déi Lénk (7,5 Prozent) und die ADR (6 Prozent) ein.

19.34 Uhr

Beckerich:
Thierry Lagoda (830 Stimmen)
Laurent Klein (665)
Claude Loutsch (623)

Bissen:
CSV (51,81 Prozent)
Är Leit (48,2 Prozent)

19.32 Uhr

Junglinster:
Die CSV kommt in Junglinster auf Platz eins (36,9 Prozent) und gewinnt ein Mandat dazu. Die DP kommt auf vier Sitze im Gemeinderat (31,82 Prozent), Déi Gréng auf zwei (18,5 Prozent). Die LSAP verliert eins von drei Mandaten und kommt nur noch auf 12,84 Prozent Zuspruch. Junglinster wird derzeit von einer CSV-LSAP-Koalition regiert.

Bartringen:
Die DP von Frank Colabianchi liegt komfortabel an erster Stelle (49,9 Prozent, sieben Mandate) und kann künftig mit absoluter Mehrheit regieren. Zweiter wird die CSV (24,2 Prozent, drei Mandate) vor Déi Gréng (16,15 Prozent, zwei Mandate) und der LSAP (9,8 Prozent, ein Sitz).

Koerich:
Jean Wirion (647 Stimmen)
Norbert Welu (558 Stimmen)
Pia Flammang-Risch (554)

Redingen/Attert:
Henri Gerekens (827 Stimmen)
Luc Pauly (722)
Tom Faber (695).

19.11 Uhr

Steinfort: (Endergebnis)

LSAP (41,6 Prozent)
CSV (34,72 Prozent)
Déi Gréng (15,28 Prozent)

Monnerich:
LSAP (39,1 Prozent)
CSV (37,7 Prozent)
DP (13,33 Prozent)
Déi Gréng (10 Prozent)

Remich:
Bürgermeister Henri Kox (Déi Gréng) muss ernsthaft um sein Amt bangen.

DP (29 Prozent, +10 Prozentpunkte im Vergleich zu 2011)
CSV (26,4 Prozent, -7 Punkte)
Déi Gréng (20,42 Prozent, -13 Prozentpunkte)

Reckingen/Mess
Carlo Muller (730 Stimmen)
Robert Leclerc (662)

19.10 Uhr

In Luxemburg-Stadt sind zehn Prozent der Stimmen ausgezählt. Bisheriger Zwischenstand:

DP (30,6 Prozent)
CSV (24,3 Prozent)
Déi Gréng (18,5 Prozent)
LSAP (11,4 Prozent)
Déi Lénk (7,4 Prozent)
ADR (4,62 Prozent)
Piratenpartei (1,91 Prozent)
KPL (1,06 Prozent)

Und noch der Trend für Esch/Alzette (Auszählungsgrad: 27 Prozent)

LSAP (30,4 Prozent)
CSV (29,4 Prozent)
Déi Gréng (13,1 Prozent)
DP (9 Prozent)
Déi Lénk (8,95 Prozent)

18.59 Uhr

Bürgermeister Gilles Roth kündigt an, in Mamer eine Koalition mit der LSAP eingehen zu wollen. Roger Negri soll Erster Schöffe werden.

18.57 Uhr

Der Spitzenkandidat der DP Differdingen, François Meisch, hat seine Wahlniederlage eingestanden. In einer Bar im Zentrum der Gemeinde sprach Meisch umringt von Parteihelfern von einem «unglaublichen und unverständlichen» Debakel. Laut einem Zwischenresultat gewinnen Déi Gréng die Wahl in Differdingen, mit weitem Abstand zu CSV und LSAP. Bürgermeister Roberto Traversini darf sich auf eine zweite Amtszeit einstellen.

18.56 Uhr

Ulflingen:
ËBL (58,8 Prozent, sieben Mandate)
CSV (41,23 Prozent)

Nommern:
Jean-Pierre Mühlen (440 Stimmen)
Franco Campana (439)
Nicolas Jacobs (437)

Schieren:
Eric Thill (479 Stimmen)
Tessy Kries (463)
Suzy Pfeiffer (455).

18.47 Uhr

Luxemburg Stadt:
In der Hauptstadt stehen die Ergebnisse aus den ersten zwei Wahlbüros fest. Der Abend dürfte spannend werden: Die DP verliert laut aktuellem Trend mehr als sieben Prozentpunkte im Vergleich zu 2011 und stürzt auf 27,6 Prozent ab. Die CSV ist Nutznießerin (26,3 Prozent). Der Koalitionspartner von Bürgermeisterin Lydie Polfer, Déi Gréng, bleiben stabil bei 18,6 Prozent, vor der LSAP (11,1 Prozent, -5,5 Prozentpunkte). Déi Lénk verbuchen Zugewinne (8,12 Prozent, +3,62 Prozentpunkte)

18.47 Uhr

Schengen:
Michel Gloden (1658 Stimmen)
Jean-Paul Muller (1404)
Tom Weber (1139)

Lintgen:
Henri Wurth (634)
Louis Pinto (631)
Thierry Larsel (544)

Weiler zum Turm
Die Abgeordnete Cécile Hemmen (LSAP) muss eine Niederlage einstecken. Vincent Reding (729 Stimmen) liegt 63 Stimmen vor ihr.

Wormeldingen
Max Hengel (701 Stimmen)
Mathis Ast (606)
Claude Pundel (573 Stimmen)

18.34 Uhr

Während aus der Stadt Luxemburg noch keine (Zwischen)Resultate durchgesickert sind, wird das Wahlergebnis in Esch/Alzette konkreter. Noch liegt aber ein großer Papierberg vor den Wahlhelfern: Der Auszählungsgrad beträgt erst 13 Prozent. Die CSV ist in Esch/Alzette überraschend auf Platz eins (30,1 Prozent), vor der LSAP von Bürgermeisterin Vera Spautz (29,6 Prozent). Déi Gréng kommen auf 12,9 Prozent.

18.31 Uhr

Im staatlichen Zentrum für Informationstechnologien (CTIE) laufen alle Ergebnisse zusammen. Bislang dürfte alles wie vorgesehen klappen. Die Mitarbeiter sehen auf einem Twitter-Bild noch einigermaßen entspannt aus.

18.27 Uhr

Colmar-Berg:
Christian Miny (515 Stimmen)
Fernand Diederich (493)
Malou Kasel-Schmit (483)

Bauschleiden:
René Daubenfeld (472 Stimmen)
Jeff Gangler (401)
Antoine Nanquette (337)

18.25 Uhr

Lorentzweiler:
In der Proporzgemeinde Lorentzweiler (2238 Wahlberechtigte) gewinnt die Liste «Är Leit» von Bürgermeister Jos Roller (48,67 Prozent). Zweiter wird die CSV um Léon Wiotor (24,15 Prozent), Dritter Déi Gréng (16,33 Prozent) und Vierter die DP (10,85 Prozent).

Parc Hosingen:
Jos Degrand (740 Stimmen)
Gilles Thilgen (705)
Christiane Moris (579)

Useldingen:
Léon dit Pollo Bodem (569 Stimmen)
Pierre dit Pé Da Silva (524)
Christian Frank (475)

18.12 Uhr

Vichten:
Der frühere Abgeordnete Jean Colombera zieht um neun Stimmen den Kürzeren. Luc Recken überholt ihn mit 339 Stimmen.

Consdorf:
Edith Jeitz (610 Stimmen)
Willy Hoffmann (532)
Henriette Garson (479)

Kiischpelt:
Yves Kaiser (356 Stimmen)
Antoinette Lutgen-Lentz (293)
Philippe L'Ortye (290)

18.11 Uhr

«Wind of Change» in Esch/Alzette?

In der «Minette-Metropole» (13.876 Wahlberechtigte) wurden bisher elf Prozent der Stimmen ausgezählt. Größte Überraschung: Die CSV (31,81 Prozent) überholt laut aktuellem Stand die LSAP (27,83 Prozent). Déi Gréng erhalten 12,7 Prozent, die DP 10,09 Prozent. Dahinter reihen sich Déi Lénk (8,61 Prozent), KPL (4,68 Prozent), ADR (2,57 Prozent) und die Piraten (1,71 Prozent) ein.

18.08 Uhr

Vianden:
Henri Majerus (467 Stimmen)
Claude Tonino (443)
Joé Heintzen (331)

18.06 Uhr

Justizminister Félix Braz freut sich mit den Parteifreunden in Mamer.

18.04 Uhr

In Diekirch vertraut man beim Auszählen noch auf «Very Old School»-Methoden.

18 Uhr

Manternach:
Jean Pierre Pol Hoffmann (564 Stimmen)
Claude Theisen (551)
Alix Marie Michèle Ungeheuer ep. Klein (550)

Heffingen:
Jérôme Seiler (386 Stimmen)
Pit Wilge (346)
Henri Kauffmann (329)

17.58 Uhr

Erpeldingen an der Sauer:
Claude Gleis (795 Stimmen)
Romain Pierrard (684)
Gilbert Leider (569)

Weiswampach:
Michel Deckenbrunnen (415 Stimmen)
Danièle Patz (394)
Vincent Geiben (384)

17.51 Uhr

In der Proporzgemeinde Mamer (9185 Einwohner) bleibt die Partei von «deputé-maire» Gilles Roth (CSV) stabil auf Platz eins mit 41,37 Prozent. LSAP verliert drei Prozent und kommt auf 20,65 Prozent. Déi Gréng verbessern sich auf 26,21 Prozent. Die DP verbucht 11,78 Prozent.

Damit bleibt die bisherige Mandatsverteilung im Gemeinderat von Mamer exakt die selbe: CSV (6 Mandate), Déi Gréng und LSAP (jeweils 3), DP (1).

17.49 Uhr

Burscheid:
Annie Theis (épouse Nickels) gewinnt mit 508 Stimmen, vor Jim Leweck (367).

Waldbillig:
Andrée Henx-Greischer (543 voix) vor Serge Boonen (454).

17.43 Uhr

Erster Trend für Düdelingen: Die alleinregierende LSAP liegt bei den Listenstimmen deutlich voran. Das twittert der frühere Bürgermeister der Gemeinde und heutige LSAP-Fraktionsvorsitzende Alex Bodry. Die CSV kommt demnach auf Platz zwei mit 23 Prozent. Laut Bodry wurde in bislang drei Düdelinger Wahlbüros vollständig ausgezählt.

Zur Erinnerung: Bei den Gemeindewahlen 2011 erreichte die LSAP in Düdelingen 53,87 Prozent und die absolute Mehrheit im Gemeinderat. CSV (18,94 Prozent), Déi Gréng (14,83 Prozent), ADR (5,51 Prozent) und déi Lénk (6,85 Prozent) folgten dahinter.

17.36 Uhr

Stauseegemeinde:
René Michels (578)
Francis Schon (496)
Marco Koeune (480)

Wahl:
Marco Assa (399 Stimmen)
Christiane Bach ep. Thommes (350)

Mertzig:
Mike Poiré (662)
Stefano D'Agostino (535)
Isabelle Conzemius ep. Elsen (446)

17.35 Uhr

Flaxweiler:
Jean-Marie Sadler (538 Stimmen)
Roger Barthelmy (496)

17.32 Uhr

In Bettendorf im Kanton Diekirch überholt Gemeinderat José Vaz do Rio den amtierenden Bürgermeister Albert Back.

Bettendorf:
José Vaz do Rio (588 Stimmen)
Paul Troes (568)
Albert Back (553)

17.25 Uhr

Saeul:
Raoul Clausse (274 Stimmen)
Marc Fisch (212)
Gérard Zoller (205)

Lenningen:
Daniel Hoffmann (423 Stimmen)
Daniel Gillen (414)
Josiane Bellot (410)
...
Arnold Rippinger (amtierender Bürgermeister, 365)

17.23 Uhr

Bisher sind 16 Majorz-Gemeinden vollständig ausgezählt, in Esch/Alzette liegen bereits Teilergebnisse vor. Ob sich bis zum Abend noch weitere Überraschungen ergeben? Unter diesem Link finden Sie alle Gemeindeergebnisse.

17.17 Uhr

Dalheim:
Joseph Heisbourg (627 Stimmen)
Nicolas Dicken (537)
Luc Mangen (470)

Befort:
Camille Hoffmann (612 Stimmen)
Émile Wies (471)
Lily Scholtes (470).

17.13 Uhr

Die frühere Ministerin und nunmehrige Deputierte Octavie Modert (CSV) kommt in Stadtbredimus auf 539 Stimmen. Dahinter folgen der amtierende Bürgermeister Marco Albert (DP, 512) und Pierre Zahlen (418).

Biwer:
Marc Lentz (596 Stimmen), Sylvie Steimetz (550)

17.07 Uhr

Fels:
Nathalie Silva (471 Stimmen), Mirko Martinelli (353) und Nico Dhamen (339)

Ell:
Armand Schuh (387), Henri Rasque (324) und Georges Weis (284)

Goesdorf:
Christa Schmitz (ep. Majerus) gewinnt das Rennen mit 511 Stimmen, vor Marc Siebenaller (464) und Claude Gilson (415).

Grosbous:
Paul Engel kommt auf 392 Stimmen, vor Anne Steichen (337) und Armand Olinger (322).

16.56 Uhr

Auch wenn es sich vorerst nur um provisorische Ergebnisse handelt, dürfte sich in der zweitgrößten Gemeinde des Landes eine dicke Überraschung anbahnen. Die seit Jahrzehnten regierende LSAP könnte in Esch/Alzette 10 bis 15 Prozentpunkte an Zuspruch verlieren, während die CSV kräftig dazugewinnt. Auch die DP verbucht mehr Stimmen.

16.55 Uhr

Die ersten Ergebnisse der großen Städte, wie aus Differdingen, zeigen nur erste Trends anhand der Stimmen für die Parteilisten. Ein wirklich verlässliches Bild ergibt sich erst, wenn auch die Stimmen jener Wähler ausgezählt sind, die ihre Stimmen auf Kandidaten verschiedener Listen verteilt haben («Panaschieren»).

16.52 Uhr

Auch für die Gemeinden Ernztal und Pütscheid liegen nun Ergebnisse vor. Bob Bintz erhält in erstgenannter Kommune 765 Stimmen, Jeff Feller 657. In Pütscheid fährt Roger Zanter mit 357 Stimmen vor Conny Kanivé ép. Hermes (293) durchs Ziel.

16.49 Uhr

In Steinfort zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen LSAP und CSV ab. Die Sozialisten kommen auf 39,7 Prozent der Listenstimmen, die CSV von Bürgermeister Jean-Marie Wirth erreicht 34,8 Prozent. Wirths Koalitionspartner DP erhält 8,2 Prozent, Déi Gréng 17,3 Prozent.

16.32 Uhr

In Differdingen zeichnet sich ein Erdrutschsieg für Déi Gréng von Bürgermeister Roberto Traversini ab. Die Partei kommt bei den Listenstimmen auf 40 Prozent (+27,1 Prozent), dahinter folgen die CSV mit Tom Ulveling (18,5 Prozent) und die von Erny Muller angeführte LSAP (15,7 Prozent).

Die DP mit Spitzenkandidat François Meisch erleidet in ihrer Hochburg im Süden eine heftige Schlappe und stürzt auf 11,75 Prozent ab. 2011 erreichten die Liberalen in Differdingen noch 34 Prozent. Die Ergebnisse der anderen Parteien: KPL (5,2 Prozent), déi Lénk (5,5 Prozent) und ADR (3,3 Prozent).

Mehr dazu unter: Traversinis Grüne vor Triumph in Differdingen

16.26 Uhr

Auch die Gemeinden Habscht/Simmern und Fischbach haben bereits fertig gezählt: Zur Landeskarte

In der Majorzgemeinde Fischbach liegt Fränk Daems mit 409 Stimmen voran, in Simmern gewinnt Marco Boly das Kandidatenrennen.

16.15 Uhr

Die Sozialisten haben auch in Sassenheim und in Bettemburg die Nase vorn. Im rot-grün regierten Sassenheim kommt die LSAP auf 37,27 Prozent der Stimmen, dahinter eine stark verbesserte CSV (27,44 Prozent) und Déi Gréng (12,25 Prozent).

In Bettemburg erreicht die LSAP 38 Prozent, die Bürgermeister-Partei CSV hält Platz zwei (29 Prozent), vor Déi Gréng (17 Prozent), ADR (10 Prozent) und DP (6 Prozent).

16.10 Uhr

In der Heimatgemeinde von Außenminister Jean Asselborn zeichnet sich ein erfreuliches Ergebnis für die LSAP ab. Derzeit stellt in Steinfort eine CSV-DP-Koalition die Mehrheit im Gemeinderat.

16.05 Uhr

Waldbredimus macht das Rennen. Die Gemeinde im Kanton Remich hat als erstes ausgezählt. Bürgermeister Louis Oberhag erhielt die meisten Stimmen.

16 Uhr

In Esch/Alzette könnte sich eine Überraschung anbahnen. Nach Informationen des Tageblatt schneidet die CSV in zwei Wahlbüros besser ab als bei vergangenen Wahlen. Zu Lasten der traditionell starken LSAP.

15.55 Uhr

Aus den Wahlbüros sickern die ersten Tendenzen durch. Laut der LSAP liegen die Sozialisten in Rümelingen klar vorne. In Lorentzweiler mache hingegen die Liste «Är Leit» das Rennen.

15.40 Uhr

Warum ist es so wichtig, seine Stimme bei den Gemeindewahlen abzugeben? L'essentiel hat sich am Sonntagmorgen bei Wählern umgehört. Hier gibt's die Antworten.

15.20 Uhr

34.726 Nicht-Luxemburger haben sich freiwillig für die Wahl registrieren lassen. Wir haben mit einigen von ihnen in den Wahlbüros gesprochen.

«Es ist bereits das dritte Mal, das ich in Luxemburg wählen gehe. Für mich als Nicht-Luxemburger ist es eine Möglichkeit, die man sich nicht entgehen lassen sollte», erklärt etwa der 38-jährige Italiener Enzo.

Hier geht's zum ganzen Artikel.

15 Uhr

In den großen Gemeinden, wie etwa hier in Luxemburg-Stadt, wird die Auszählung Stunden dauern. Deshalb stärken sich die Helfer mit Pizzen. Gudden!

14.15 Uhr

Die ersten Gewählten stehen fest. Aufgrund eines Kuriosum können sich die Kandidaten in Winseler, Feulen und Bech schon über ihre Wahl freuen, bevor auch nur eine Stimme ausgezählt ist. Der Grund: In den drei Gemeinden gibt es weniger Kandidaten als zu vegebende Mandate, somit ziehen alle in die Räte.

Die Namen der Gewählten finden Sie hier, wenn Sie den Gemeidenamen auswählen.

14 Uhr

Sechs Stunden nach Öffnung haben die Wahllokale landesweit um 14 Uhr geschlossen. Nun werden die Stimmen ausgezählt.

13.50 Uhr

13.30 Uhr

In der Hauptstadt hat Amtsinhaberin Lydie Polfer (DP) ihre Stimme abgegeben. Sollte sie wiedergewählt werden, kann die DP in der kommenden Legislaturperiode ihr 50. Jubiläum feiern. Seit 1970 ist Luxemburg-Stadt in der Hand der DP.

11.50 Uhr

Zahlreiche Politiker teilen über die sozialen Medien mit, dass sie ihre Stimme abgegeben haben. Darunter Chamber-Präsident Mars Di Bartolomeo (LSAP) sowie Justizminister Félix Braz (Déi Gréng).

11.30 Uhr

Gegen 11 Uhr hat Premierminister Xavier Bettel (DP) – begleitet von zahlreichen Medienvertretern – in Bonneweg gewählt.

Im selben Wahlbüro gab auch Familienministerin Corinne Cahen (DP) ihre Stimme ab.

11.20 Uhr

Innenminister Dan Kersch (LSAP) hält mit Parteigenossin Christine Schweich, amtierende Bürgermeisterin in Monnerich, einen Schwatz.

11 Uhr

So sieht der Wahlzettel in Esch/Alzette aus.

Die zweitgrößte Stadt des Landes ist traditionell in Händen linker Politiker. Es wird davon ausgegangen, dass dies auch so bleiben wird. Da die LSAP aber wohl nicht die absolute Mehrheit erreichen wird, benötigen die Sozialisten wieder einen Koalitionspartner. In den vergangenen sechs Jahren waren das «Déi Gréng». Bürgermeisterin ist seit 2016 Vera Spautz, nachdem ihre Parteigenossin Lydia Mutsch zur Gesundheitsministerin wurde.

10.20 Uhr

Der CSV-Chamber-Abgeordnete Serge Wilmes gibt seinen Wahlzettel ab.

9 Uhr

3575 Kandidaten stellen sich in diesem Jahr zur Wahl. Gewählt wird in 105 Gemeinden. In den 53 kleineren (bis 3000 Einwohnern) gilt das Mehrheitswahlrecht. In den 46 größeren Gemeiden wird nach dem Verhältniswahlrecht votiert. Sechs Gemeiden (Tüntingen und Böwingen, Hobscheid und Simmern sowie Rosport und Mompach) haben sich zusammengeschlossen und wählen jeweils gemeinsam.

8.30 Uhr

DP-Generalsekrtär Marc Ruppert postet auf Twitter ein Bild von vor dem Hauptstädtischen Rathaus. Er konstatierte einen «größtenteils fairen» Wahlkampf.

8.05 Uhr

Alex Bodry, Fraktionsvorsitzender der LSAP in der Chamber, ruft via Facebook zur Wahl auf. Seine Partei, für die er von 2004 bis 2014 Bürgermeister in Düdelingen war, sei in den Gemeinden groß geworden. Mit 30 Prozent der Gemeinderäte sei die LSAP auf dieser Ebene Volkspartei. Und werde dies auch bleiben, ist sich der Sozialist sicher.

8 Uhr

Um Punkt 8 Uhr haben in 105 Gemeinden des Landes die Wahlbüros geöffnet. Bis 14 Uhr stimmen die Wahlberechtigten über die Spitzen ihrer Ortschaften und Städte ab.

Wahlberechtigt sind alle volljährigen Luxemburger sowie Ausländer, die seit mindestens fünf Jahren im Großherzogtum leben. Insgesamt 286.683 Personen. Bei der letzten Gemeidewahl vor sechs Jahren waren es 263.068. Für Luxemburger bis zum Alter von 75 Jahren gilt Wahlpflicht.

34.726 Nicht-Luxemburger haben sich freiwillig für die Wahl registrieren lassen. 2011 waren es rund 31.000 gewsen.

(Philip Weber/Jörg Tschürtz/L'essentiel)

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