«Hauptsache das Ding geholt»: Kopfverletzung ist Sebastian Rode nach Europa-League-Titel egal
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«Hauptsache das Ding geholt»Kopfverletzung ist Sebastian Rode nach Europa-League-Titel egal

«Hauptsache das Ding geholt»: Die Kopfverletzung des Frankfurters Sebastian Rode nach einem groben Foulspiel im Finale der Europa League gegen die Glasgow Rangers sind dem Kapitän nach dem Titelgewinn egal.

Die Spieler von Eintracht Frankfurt haben im Finale der Europa League am Mittwochabend gegen die Glasgow Rangers gleich zu Beginn einen Schockmoment überstehen müssen. Sebastian Rode blieb nach einem Foul von John Lundstram in der fünften Minute am Kopf blutend auf dem Rasen liegen und wurde mehrere Minuten behandelt.

Der Brite hatte den Eintracht-Profi mit dem Schuhstollen an der Stirn getroffen. Nach der Unterbrechung spielte Rode mit einem Kopfverband weiter. Der Unparteiische ahndete das Foul nicht. Nach dem Final-Sieg und mit dem Pott in der Hand wurden sowohl das Foul als auch die Verletzung für den Frankfurter Kapitän aber zur Nebensache.

(L'essentiel/dpa)

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