Nach Erbstreit – Letzte Villa von Udo Jürgens verkauft

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Nach ErbstreitLetzte Villa von Udo Jürgens verkauft

Die «Villa Bellavista» von Schlagerlegende Udo Jürgens wurde fünf Jahre nach seinem Tod verkauft. 

Um das Erbe des Musikers war ein erbitterter Streit entbrannt.

Um das Erbe des Musikers war ein erbitterter Streit entbrannt.

DPA/Jens Kalaene

11,5 Zimmer auf 460 Quadratmetern, Indoorpool, Wellnessbereich, Bibliothek und mehr: Die Villa Bellavista, die einst der verstorbenen Schlagerlegende Udo Jürgens (1934-2014) gehörte, ist ein echtes Traumhaus.

Nun wurde das Anwesen mit direktem Blick auf den Zürichsee für acht Millionen Euro (= 7,4 Millionen Euro) verkauft, wie die Bunte berichtet. Wer es erworben hat, ist nicht bekannt. Das Haus stand seit August zum Verkauf. Laut Nau wollte Jürgens das Haus in «Merci Cherie» umbennen - in Erinnerung an den Song, mit dem er 1996 beim Eurovision Song Contest für Österreich siegte. 

Jahrelanger Erbstreit

Über den Verkauf der Villa dürften sich vor allem seine Kinder, die sich schon seit Jahren um den Nachlass des Entertainers streiten, freuen. Udo Jürgens starb im Dezember 2014 im Alter von 80 Jahren. Er hinterließ ein geschätztes Vermögen von 56 Millionen Euro und mehrere Liegenschaften. 

(L'essentiel/red)

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