Handball – Luxemburg war machtlos

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HandballLuxemburg war machtlos

Wie erwartet hat die Handballmannschaft aus Weißrussland beim WM-Qualispiel gegen Luxemburg am Mittwoch eine deutlich stärkere Leistung gezeigt (39:17).

Die Luxemburger Handballmannschaft (in Rot) hat sich im Qualifikationsspiel für die WM 2013 gegen Weißrussland geschlagen gegeben (39:17).

Die Luxemburger Handballmannschaft (in Rot) hat sich im Qualifikationsspiel für die WM 2013 gegen Weißrussland geschlagen gegeben (39:17).

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Vor rund 2000 Zuschauern im weißrussischen Mogilev ließen die Gastgeber in ihrem ersten Handballspiel in der laufenden WM-Kampagne nichts anbrennen. Allerdings bot die ersatzgeschwächte FLH-Auswahl in den ersten 25 Minuten eine mehr als korrekte Gegenwehr.

Die Hausherren lagen nach 10 Minuten zwar bereits mit 7:2 vorne. Unter dem Impuls von Jeff Decker konnten die Luxemburger bis zur Schlussphase des ersten Abschnitts das Match aber ausgeglichen gestalten (25' 14:9). Dann kam es aber zum Einbruch.

Die Schützlinge von FLH-Coach Stot leisteten sich in der Folgezeit leichte Ballverluste und dies nutzten die Weißrussen aus. In der 40' betrug der Vorsprung der Osteuropäer bereits zehn Tore (23:13). Der Rest war nur noch Formsache.

Rückspiel in Crauthem

In der Schlussviertelstunde ließen die Kräfte der FLH-Formation zusehends nach und die Weißrussen ernteten am Ende einen überlegenen 37:19-Erfolg. Bei der Lokalformation war der Minsker Shylovich mit acht Treffern der erfolgreichste Werfer, Superstar Siarhei Rutenka markierte seinerseits drei Tore, spielte aber vor allem sehr kollektiv und setzte des Öfteren seine Mitspieler gut in Szene.

Das Rückspiel zwischen beiden Nationen wird bereits am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der Crauthemer Sporthalle ausgetragen.

L'essentiel Online/tageblatt.lu

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