In flagranti erwischt – Mann muss nach Sex mit Eselin vor Gericht

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In flagranti erwischtMann muss nach Sex mit Eselin vor Gericht

Ein Schweizer hat sich Mitte Februar in einem Stall an einer Eselstute vergangen. Nun wurde beim Landgericht Strafantrag eingereicht.

Der 38-jährige Schweizer wurde am 15. Februar diesen Jahres in einem Stall in der Gemeinde Triesenberg auf frischer Tat dabei ertappt, wie er sich an einer Eselstute verging. Es waren die Tierhalter selbst, die ihn überraschten und dann auch die Polizei verständigten. Sie hielten den Mann fest, bis die Einsatzkräfte eintrafen.

Leicht war das offenbar nicht, wie der Großvater des Eselbesitzters gegenüber Blick ausführte. «Mit Beißen und Kratzen versuchte er sich zu befreien, doch mein Enkel hat ihn nicht mehr losgelassen, bis die Polizei gekommen ist», wird er zitiert.

Verhandlungstermin noch unbekannt

Wie Radio L am Dienstag berichtet, kommt der Eselschänder vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hat beim Landgericht Strafantrag eingereicht. Die Vorwürfe: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch.

Im schweizerischen Tierschutzgesetz heißt es: Wer ein Tier misshandelt oder in einer anderen Weise seine Würde missachtet, muss mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe von bis zu 360 Tagessätzen rechnen. Der Termin für die Verhandlung ist noch unbekannt.

(L'essentiel)

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