Virtueller Renner – Mazda lässt virtuell die Kolben kreisen
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Virtueller RennerMazda lässt virtuell die Kolben kreisen

Leider gibt es ihn nur digital in einem Videogame: Der RX-Vision GT3 kann ab sofort für «Gran Turismo Sport» heruntergeladen werden.

Virtuell durch die «Eau Rouge» in Spa-Francorchamps: Den Mazda RX-Vision GT3 gibt es nur für die Playstation.

Virtuell durch die «Eau Rouge» in Spa-Francorchamps: Den Mazda RX-Vision GT3 gibt es nur für die Playstation.

PD

Der Wankelmotor lebt weiter – zumindest virtuell. Denn der Mazda RX-Vision GT3-Concept, der ab sofort als Download für die Simulation «Gran Turismo Sport» auf der Playstation 4 zur Verfügung steht, wird in der digitalen Welt von vier Kreiskolben angetrieben.

Die Coupé-Studie wurde für das Game konsequent auf Rennsport getrimmt: Fahrgastzelle und Türen wurden laut den GT3-Bestimmungen beibehalten, die Spurweite vorne und hinten sowie die Breite der Kotflügel wurden vergrößert. Ein riesiger Luftauslass an der Motorhaube soll die Aerodynamik und die Motorkühlung verbessern, Spoiler an Front und Heck sowie ein Heckdiffusor erhöhen den Abtrieb. Bodenfreiheit und Fahrzeughöhe wurden zugunsten der Aerodynamik abgesenkt. Somit ist auch der Schwerpunkt tiefer, was in Verbindung mit der Gewichtsverteilung von 48:52 zwischen Vorder- und Hinterachse zu optimalen Handling-Eigenschaften beiträgt.

Die Antriebsquelle bildet der als Front-Mittelmotor eingebaute Skyactiv-R: Der Kreiskolbenmotor der nächsten Generation verfügt über vier Kreiskolben und entwickelt eine Leistung von 570 PS. Entwickelt wurde der virtuelle Sportwagen gemeinsam mit Polyphony Digital. Er entspricht sowohl den FIA-Bestimmungen für GT3-Rennwagen als auch den Regularien von «Gran Turismo Sport» für Fahrzeuge der Kategorie 3. (lab)

(L'essentiel/lab)

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