Wüstenrallye – Mechaniker bei Rallye Dakar tödlich verunglückt

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WüstenrallyeMechaniker bei Rallye Dakar tödlich verunglückt

Der Mechaniker des Teams PH Sport ist auf einer Verbindungsstraße der Rallye nach einem Zusammenstoß mit einem Lastwagen gestorben. Sein belgischer Beifahrer wurde schwer verletzt.

Symbolbild: ein 20-jähriger Mechaniker ist bei der Rallye Dakar in Saudi Arabien tödlich verunglückt.

Symbolbild: ein 20-jähriger Mechaniker ist bei der Rallye Dakar in Saudi Arabien tödlich verunglückt.

DPA/Leon Jansen

Am Schlusstag der Rallye Dakar in Saudi-Arabien ist ein 20 Jahre alter Franzose bei einem Unfall ums Leben gekommen. Wie die Veranstalter am Freitag mitteilten, starb der Mechaniker des Teams PH Sport auf einer Verbindungsstraße der Rallye nach einem Zusammenstoß mit einem Lastwagen. Sein belgischer Beifahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Ursache für den Unfall war zunächst unbekannt.

Für Frankreich ist es bereits die zweite schockierende Nachricht im Zusammenhang mit dem Sportereignis. Vor Beginn der Rallye war der französische Fahrer Philippe Boutron bei einer Explosion an einem Fahrzeug seines Teams Sodicars Racing schwer am Bein verletzt worden. Frankreichs Justiz leitete in dem Fall Vorermittlungen wegen des Verdachts auf versuchte Tötung im Zusammenhang mit Terrorismus ein.

Die Rallye Dakar fand dieses Jahr zum dritten Mal in Saudi-Arabien statt und endete am 14. Januar. Sie führt von Ha'il im Norden Saudi-Arabiens in einer Schleife zunächst nach Osten über die Hauptstadt Riad und dann durch die südliche Wüste an die Küste nach Dschidda.

(L'essentiel/dpa)

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