Auch andere Royals betroffen – Meghan gerät ins Visier der US-Steuerbehörde

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Auch andere Royals betroffenMeghan gerät ins Visier der US-Steuerbehörde

Weil sie nach wie vor US-Bürgerin ist, muss Herzogin Meghan den amerikanischen Behörden ihre Einkünfte offenlegen. Und damit auch einen Teil der Finanzen ihrer royalen Familienmitglieder.

Herzogin Meghan muss den amerikanischen Behörden ihre Einkünfte offenlegen.

Herzogin Meghan muss den amerikanischen Behörden ihre Einkünfte offenlegen.

DPA

Seit dem 19. Mai 2018 gehört Meghan (37) offiziell zur britischen Königsfamilie. Trotzdem ist die Neo-Herzogin nach wie vor eine Bürgerin der USA – bis sie auch vor dem Gesetz Britin ist, dauert es nämlich noch einige Jahre, wie englische Medien berichten.

Deshalb zahlt die ehemalige «Suits»-Schauspielerin auch noch in den Vereinigten Staaten Steuern – und muss demnach der US-Steuerbehörde sämtliche Einkünfte offenlegen, wie der «Mirror» schreibt. Also ihren «Lohn» als Herzogin von Sussex, wie viel sie an Miete spart, weil sie in Harrys «Nottingham Cottage» wohnt und welchen Wert die Geschenke und Leihgaben haben, die sie von der Königsfamilie erhält (darunter ihr Tiara für die Hochzeit).

Muss Dianas Erbe in den USA versteuert werden?

Sollten die amerikanischen Behörden Meghans Finanzen streng nach Gesetz prüfen, müsste auch Ehemann Prinz Harry (34) seine Bücher offenlegen. Denn für US-Bürger gelte laut Experten, dass «sämtliches zur Verfügung stehendes Einkommen besteuert wird – egal, ob man es selbst besitzt oder nicht».

Darunter könnte auch der 25-Millionen-Euro-Treuhandfonds des Prinzen, den er mit dem Erbe seiner Mutter, Prinzessin Diana und Geld der Queen (92) eingerichtet hat. Weil für Meghan sei dieses Vermögen ja theoretisch «verfügbar».

«Ein absoluter Albtraum»

Königliche Stabsmitarbeiter hätten «The Sunday Express» zudem gesagt, dass sich die Sache mit Meghans Steuern gar auf Queen Elizabeth II und deren Sohn (und Harrys Vater) Prinz Charles (70) ausweiten könnte, da sie beide Mittel für die Projekte von Harry und Meghan zur Verfügung stellen.

«Die Königsfamilie sieht sich mit einem Grad an finanziellen Enthüllungen konfrontiert, wie sie ihn bisher noch nicht erlebt hat», wird ein Palastinsider zitiert, «das ist ein absoluter Albtraum für den royalen Haushalt.»

(Das Video zu diesem Artikel entstand im Rahmen einer Content-Kooperation mit Prosieben/Sat 1.)

(L'essentiel/shy)

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