Corona in Luxemburg – Mehrere Buslinien fallen wegen Omikron aus
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Corona in LuxemburgMehrere Buslinien fallen wegen Omikron aus

LUXEMBURG - Wegen coronabedingten Mitarbeiterausfällen wurden mehrere Linien des RGTR-Netzes gestrichen. Bei der CFL gibt es bisher keine Linien-Ausfälle.

Die Omikron-Variante hat auch den öffentlichen Verkehr fest im Griff.

Die Omikron-Variante hat auch den öffentlichen Verkehr fest im Griff.

Editpress

Die hohe Anzahl der Infektionen mit der Omikron-Variante wirkt sich auch auf die öffentlichen Verkehrsmittel aus. Insbesondere das RGTR-Netzwerk musste aufgrund von Personalmangel, der durch das Virus verursacht wurde, mehrere Linien einstellen.

Hier die bereits angekündigten Änderungen:

- Linie 403: 30.01.2022 – Alle Fahrten der Linie 403 Mersch – Cruchten – Oberglabach werden eingestellt
- Linie 575: 30.01.2022 – Alle Fahrten der Linie 575 Diekirch – Hoesdorf – Bigelbach werden eingestellt
- Linie 602: 30.01.2022 – Alle Fahrten der Linie 602 Marnach – Dorscheid – Wilwerwiltz werden eingestellt
- Linie 605: 29.01.2022 und 30.01.2022 – Alle Fahrten der Linie 605 Hosingen – Holzthum – Kautenbach werden eingestellt
- Linie 610: 30.01.2022 – Alle Fahrten der Linie 610 Wiltz – Nocher – Goebelsmuehle werden eingestellt
- Linie 625: 30.01.2022 – Alle Fahrten der Linie 625 Wiltz – Bahnhof Oberwampach werden eingestellt
- Linie 669: 30.01.2022 – Busverkehr alle 4 Stunden statt alle 2 Stunden

--Marnach – Wintger – Bastnach: Die Fahrten um 6.16, 10.16, 14.16, 18.16 und 21.16 Uhr fallen aus
--Bastnach – Wintger – Marnach: Die Fahrten um 7.40, 11.40, 15.40 und 19.40 Uhr fallen aus

- Linie 682: Vom 24.01.2022 bis inklusive 28.01.2022 – Fahrt um 20.23 Uhr von Clerf – Hachiville eingestellt
- Linie 686: 30.01.2022 – Alle Fahrten der Linie 686 Ulflingen – Saint-Vith eingestellt

Obwohl die Variante auch die Angestellten der luxemburgischen Eisenbahngesellschaft (CFL) nicht verschont hat, müsse man bislang keine Fahrten streichen, wie die Gesellschaft gegenüber L'essentiel mitteilt. So organisierte die CFL Mitarbeiterreserven, um «eventuelle Abwesenheiten von Mitarbeitern auszugleichen». Die Gesellschaft gibt an, die Situation intern genau zu verfolgen.

Sollten sich diese Reserven als erschöpft erweisen, «haben wir Vorkehrungen getroffen und einen Plan zur schrittweisen Anpassung des Verkehrs vorbereitet, der es uns ermöglichen wird, unsere Dienste im Rahmen des Möglichen weiterhin anzubieten», ergänzt man seitens der CFL.

(L'essentiel)

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