Falsches Überholmanöver – Motorradfahrer tödlich verunglückt

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Falsches ÜberholmanöverMotorradfahrer tödlich verunglückt

HESPERINGEN - Weil er beim Überholen ein Auto übersah, stürzte ein Biker am Dienstag auf der N3 zu Tode. Ein anderer schwerer Unfall passierte in Echternach.

Ein schwarzer Tag für Luxemburger Verkehrsteilnehmer: Nach dem tödlichen Unfall auf der A7 am Dienstagnachmittag ist auf der N3 zwischen Hesperingen und Frisingen ein Motorradfahrer zu Tode gestürzt.

Wie die Polizei am Dienstagabend mitteilte, wollte er gegen 15.30 Uhr eine Fahrzeugkolonne überholen. Dabei übersah der Biker einen PKW, welcher vor ihm die Kolonne überholte und prallte gegen dessen Heck. Er verlor die Kontrolle über sein Motorrad und rammte linksseitig die Leitplanke.

Ersthelfer versuchten sofort den schwerverletzten Motorradfahrer wiederzubeleben, doch auch mit Hilfe der eingetroffenen Sanitäter aus Bettemburg und des Notarztes aus Luxemburg-Stadt konnte dem Verunglückten nicht mehr geholfen werden.

Der Fahrer des PKW wurde nicht verletzt. Während der Rettungsmaßnahmen musste die Strecke in beide Richtungen vollständig gesperrt werden. Nach etwa vier Stunden konnten die letzten Fahrzeuge einrücken und die Straße wieder freigegeben werden.

Mopedfahrer in Echternach
schwerverletzt

Ein weiterer schwerer Vekehrsunfall hat sich am Dienstagmittag gegen 11.30 Uhr in Echternach in der Route de Luxemburg ereignet.

Ein Mopedfahrer verlor die Kontrolle über sein Zweirad und rutschte quer über die Straße, wie das Centre d'Intervention d'Echternach am Dienstagnachmittag mitteilte. Dabei geriet der Mopedfahrer unter ein Auto.

Der Fahrer wurde unter dem Auto eingeklemmt und musste vom Rettungsdienst befreit werden. Er wurde schwerverletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Vor Ort waren die Feuerwehr, der Rettungsdienst, ein Rettungswagen des Echternacher Einsatzzentrums, der Notartzt vom CHL und der Rettungshubschrauber der Air Rescue.


(L'essentiel Online)

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