Ex US-Präsident auf Social Media: Musk will Donald Trumps Twitter-Verbot aufheben
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Ex US-Präsident auf Social MediaMusk will Donald Trumps Twitter-Verbot aufheben

Der künftige Twitter-Besitzer Elon Musk gab am Dienstag an, er werde den ehemaligen US-Präsidenten auf der Social-Media-Plattform wieder zulassen.

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Donald Trump darf wohl bald wieder twittern: Elon Musk sagte am 10. Mai, er plane das Twitter-Verbot gegen den Ex US-Präsidenten aufzuheben.

Donald Trump darf wohl bald wieder twittern: Elon Musk sagte am 10. Mai, er plane das Twitter-Verbot gegen den Ex US-Präsidenten aufzuheben.

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«Ich denke, es war eine moralisch schlechte Entscheidung, um es ganz klar zu sagen, und extrem töricht», meinte Musk.

«Ich denke, es war eine moralisch schlechte Entscheidung, um es ganz klar zu sagen, und extrem töricht», meinte Musk.

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Der Kurzbotschaftendienst hatte Trump nach der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar 2021 verbannt.

Der Kurzbotschaftendienst hatte Trump nach der Erstürmung des US-Kapitols am 6. Januar 2021 verbannt.

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Ex-Präsident Donald Trump kann sich Hoffnungen machen, rechtzeitig zum Rennen ums Weiße Haus 2024 zu Twitter zurückkehren zu können. Tech-Milliardär Elon Musk, der gerade dabei ist, Twitter zu übernehmen, würde Trump wieder auf die Plattform lassen. Die Entscheidung, Trump zu verbannen, sei «moralisch falsch und einfach nur dumm» gewesen, kritisierte Musk am Dienstag in einem Videointerview bei einer Veranstaltung der «Financial Times».

Trump wurde bei Twitter verbannt, nachdem er Sympathie für seine Anhänger bekundet hatte, die am 6. Januar 2021 das Capitol in Washington stürmten. In den Wochen davor hatte Trump die Stimmung mit grundlosen Behauptungen angeheizt, ihm sei ein Wahlsieg gegen Joe Biden durch Betrug gestohlen worden.

«Großer Teil der Bevölkerung war mit Verbot nicht einverstanden»

Trump sagte vor kurzem zwar bereits, er wolle nicht zu Twitter zurück, auch wenn er es dürfte. Die Präsenz auf der Plattform, wo er einst mehr als 80 Millionen Follower hatte, könnte aber für eine mögliche Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl 2024 wichtig sein. Trump nutzte Twitter sehr aktiv, um seine Anhänger zu mobilisieren und Stimmung zu machen. Er versucht, eine eigene Social-Media-Plattform aufzubauen, die jedoch mit Anlaufproblemen kämpft.

Musk sagte, Trumps Verbannung bei Twitter sei ein Fehler gewesen, weil ein großer Teil der US-Bevölkerung damit nicht einverstanden gewesen sei. Und es habe auch nicht dazu geführt, dass der Ex-Präsident sich nicht mehr Gehör verschaffen konnte.

Bis klar wird, ob Musk Twitter tatsächlich bekommt, wird noch einige Zeit vergehen. Der Chef des Elektroauto-Herstellers Tesla einigte sich mit dem Twitter-Verwaltungsrat auf einen rund 44 Milliarden Dollar schweren Deal, ist aber noch darauf angewiesen, dass ihm genug Aktionäre ihre Anteile abtreten wollen. Twitter und Musk wollen die Übernahme bis Jahresende abschließen.

(L'essentiel)

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