Xavi will ihn loswerden: Nach Liebes-Aus mit Shakira muss Piqué wohl auch bei Barça die Koffer packen
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Xavi will ihn loswerdenNach Liebes-Aus mit Shakira muss Piqué wohl auch bei Barça die Koffer packen

Barcelonas Trainer Xavi plant nicht mehr mit Ex-Kollegen und Weltmeister Gerard Piqué. Die Gründe dafür sind vor allem abseits des Platzes zu finden.

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Trainer Xavi plant offenbar nicht mehr mit dem Innenverteidiger Gerard Piqué.

Trainer Xavi plant offenbar nicht mehr mit dem Innenverteidiger Gerard Piqué.

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Der ehemalige Teamkollege soll Piqué angeraten haben, einen neuen Verein zu suchen.

Der ehemalige Teamkollege soll Piqué angeraten haben, einen neuen Verein zu suchen.

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Grund dafür soll die mangelnde Form des Barça-Urgesteins sein.

Grund dafür soll die mangelnde Form des Barça-Urgesteins sein.

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Zunächst die Aufregung um angebliche Millionen-Einnahmen durch den umstrittenen Saudi-Deal und den spanischen Supercup, dann die Fremdgeh-Gerüchte und die Trennung von Shakira: Gerard Piqué kommt nicht aus den (Negativ-)Schlagzeilen.

Das stört Barça-Trainer Xavi Hernandez offenbar so sehr, dass er seinen langjährigen Mitspieler und Erfolgsgaranten nicht mehr in seinem Team haben will. Im Rahmen eines Treffens begründete der 42-Jährige seine Entscheidung mit der mangelnden Physis Piqués, aber auch mit dem nicht adäquaten Auftreten des Innenverteidigers neben dem Platz.

Xavi legt Piqué Wechsel nahe

Xavi, so berichten es übereinstimmende spanische Medienberichte, soll Piqué angeraten haben, einen neuen Verein zu suchen. Dies, weil er ihm für die kommenden Spiele wenig Spielzeit voraussagt und so seinen hohen Gehalt nicht rechtfertigen könne. Heißt: Der 35-Jährige steht vor dem Aus bei den Katalanen. Damit endet, ein Jahr nach dem Abschied von Lionel Messi, womöglich die nächste Ära eines absoluten Barça-Urgesteins.

Brisant: Der finanziell angeschlagene Club schuldet Piqué bereits fast 40 Millionen Euro Lohn, außerdem läuft der Vertrag des Weltmeisters noch bis 2024. Und er selbst denkt scheinbar ganz und gar nicht daran, aufzuhören. Für Xavi bahnt sich in den kommenden Wochen ein größeres Problem an, für Piqué neben dem Rosenkrieg mit Shakira womöglich die zweite Schlammschlacht mit einer alten Liebe.

(L´essentiel/heute.at/sih)

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