Kinostarts Dezember 2021 – Neuer Spidey-Streifen knackt schon jetzt Rekorde
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Kinostarts Dezember 2021Neuer Spidey-Streifen knackt schon jetzt Rekorde

Der sehnsüchtig erwartete «Spider-Man: No Way Home» kommt endlich ins Kino. Aber schon vor dem Start hat der Film Vorverkaufs-Rekorde gebrochen.

«Spider-Man: No Way Home»

Spidey ohne Spinnennetz-Maske: «Spider-Man: No Way Home» macht nahtlos dort weiter, wo der Vorgängerstreifen «Far From Home» aufgehört hat. Nachdem Spider-Man vom Bösewicht Mysterio (Jake Gyllenhaal) demaskiert wurde, ist sein Leben durcheinander gewirbelt.

Das Spazieren durch die Straßen New Yorks gestaltet sich mühsam. Spidey alias Peter Parker und MJ (Zendaya) werden ständig erkannt und bedrängt. Hilfe sucht Spider-Man bei Doctor Strange (Benedict Cumberbatch).

Holland gab 110 Prozent

Der Magier soll die enthüllte Identität durch einen Zauber rückgängig machen. Dabei ruft er allerdings bekannte Schurken wie Electro (Jamie Foxx), Green Goblin (Willem Dafoe) und Doc Ock (Alfred Molina) auf den Plan, die zu Spidey strömen.

«Wenn ich sage, es floss viel Blut, Schweiß und Tränen, ist das nicht übertrieben», sagt Tom Holland zum «Collider». Solche Filme zu drehen sei tough, besonders in der Spider-Man-Rolle: «Wir glauben alle so stark an diese Figuren und wir geben 110 Prozent.»

Spidey knackt Rekord

Der neue Spidey-Streifen wurde sehnsüchtig erwartet: Wie «Collider» berichtet, hat der Film bereits vor Kinostart Vorverkaufs-Rekorde gebrochen. Unter anderem tweetet die kanadische Kinokette Cineplex, dass es ihr größter Vorverkauf aller Zeiten war.

Beim amerikanischen Kinoticket-Anbieter Fandango wurden am ersten Tag des Vorverkaufs in nur zwei Stunden die meisten Karten in 2021 gekauft. Damit toppt «Spider-Man» auch den bisherigen Rekordhalter «Black Widow».

«Madres paralelas»

Sie sind ungeplant schwanger geworden und alleinstehend – die 40-jährige Fotografin Janis (Penélope Cruz) und die Teenagerin Ana (Milena Smit) stehen im neuen Drama von Pedro Almodóvar im Zentrum.

Sie treffen in einem Krankenhauszimmer aufeinander, die Entbindung steht bevor. Auf der einen Seite ist da Janis, die ein gutes Gefühl hat und sich auf ihr Kind freut.

Ana wurde bedroht

Auf der anderen Seite steht die verängstigte Ana: Wer der Vater des Kindes ist, das sie bald gebären wird, weiß sie nicht. Sie wurde von mehreren Männern erpresst und vergewaltigt. «Hab keine Angst, alles wird gut», sagt Janis zu ihr.

Die beiden Frauen laufen gemeinsam durch die Krankenhausflure und Janis versucht, ihre Zimmergenossin zu bestärken. Nach der Entbindung bleiben sie weiterhin in Kontakt – bis es schwierig wird. Knotenpunkt der Story: «Die beiden Mütter kommen aus unterschiedlichen Verhältnissen», sagt Almodóvar zu «Nice Matin».

«Sing 2»

Die singenden Tiere aus «Sing» kehren zurück: Die musikalische Gruppe hat das Moon Theater hinter sich gelassen, es geht auf in die Show-Metropole Redshore City.

Koala Buster Moon (Originalstimme Matthew McConaughey, Synchro Bastian Pastewka) versammelt unter anderem wieder Schweinemutter Rosita (Reese Witherspoon/Alexandra Maria Lara) und das Stachelschwein Ash (Scarlett Johansson/Stefanie Kloss).

«The Wolf and the Lion»

Nach dem Tod ihres Großvaters sehnt sich Alma (Molly Kunz) nach dem Gefühl von Heimat. Sie kehrt zurück zum Ort, wo sie aufgewachsen ist, einer Waldhütte in Kanada.

Dort findet sie einen Wolfswelpen und ein Löwenjunges, das einen Flugzeugabsturz überlebt hat. Als ein Ranger vor ihrer Hütte auftaucht, entreißt er ihr die beiden und Alma sucht die Tierkinder im ganzen Land, um sie zu retten.

(L'essentiel/Alisa Fäh)

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